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Olympia 2026: Gegenwind für Sturla Holm Lægreid nach Geständnis

Johan-Olav Botn feierte am Dienstag den emotionalsten Sieg seiner Karriere. Doch schon kurz danach ging es fast nur noch um ein anderes Thema. Das kam nicht gut an. Aus Antholz berichtet Benjamin Zurmühl Die Pressekonferenz nach dem Biathlon-Einzel der Herren am Dienstag war fast vorbei, da befragte ein Journalist den norwegischen Bronzemedaillengewinner Sturla Holm Lægreid egreid nach seinem Geständnis im TV. Lægreid hatte offenbart, seine Ex-Freundin, die "Liebe seines Lebens", nach drei Monaten Beziehung betrogen zu haben. Die Bühne der Olympischen Spiele wollte er nutzen, um ihr zu zeigen, wie wichtig sie ihm sei. Schließlich nehme er selbst durch das Geständnis besonders großen Schaden, da ihn viele Menschen nun in einem anderen Licht sehen würde. Er selbst sprach bei der Zeitung "Verdens Gang" sogar von "sozialem Selbstmord". Auf der Pressekonferenz damit konfrontiert, sagte Lægreid, dass alle Menschen Fehler machen würden und er einen von seinen nun öffentlich gemacht habe. Offenbar merkte er aber schon da, dass das Timing seiner Aussage vielleicht das falsche war. Lægreid fügte an, seinem Teamkollegen mit der Goldmedaille, Johan-Olav Botn, nicht das Schweinwerferlicht stehlen zu wollen. Schließlich hatte Botn noch vor anderthalb Monaten seinen Freund und Teamkollegen Sivert Bakken tot im Hotelzimmer aufgefunden und für ihn unter Tränen die Goldmedaille gewonnen. Doch das war da schon zu spät. "Das fasst es gut zusammen" Nicht der emotionale Sieg Botns verbreitete sich in Windeseile im Netz, es war das Geständnis des Drittplatzierten, das auf Plattformen wie X, TikTok oder Instagram weltweit millionenfach aufgerufen und verbreitet wurde. Das gefiel in Norwegen kaum einem. Auch seiner Ex-Partnerin nicht. "Ich habe es mir nicht ausgesucht, in diese Position gebracht zu werden, und es ist schmerzhaft, das durchstehen zu müssen", sagte sie "Verdens Gang". Lægreid selbst sah am Mittwoch seinen Fehler ein. Dem norwegischen TV-Sender NRK sagte er: "Ich bedauere zutiefst, dass ich diese persönliche Geschichte an einem Tag angesprochen habe, der eigentlich ein Festtag für den norwegischen Biathlonsport war." Das sahen auch seine Teamkolleginnen ähnlich. Auf t-online-Nachfrage sagte Karoline Knotten nach dem Biathlon-Einzel der Damen am Mittwoch: "Sturla hat sich entschuldigt, das fasst es gut zusammen. Es war ein Fehler. Er hat zugegeben, dass es der falsche Zeitpunkt war." Die 31-Jährige betonte: "Johan-Olav hatte gestern die komplette Aufmerksamkeit verdient. Er hat ein großartiges Rennen abgeliefert, es Sivert gewidmet und es war super emotional. Daran sollten wir uns erinnern." Teamkollegin Ingrid Landmark Tandrevold sprach sogar vom "berührendsten olympischen Moment" der Geschichte. "Wir haben das am TV gesehen und sind sofort hergeeilt, um ihn bei der Siegerehrung zu feiern." Die Geschehnisse im Anschluss danach wollte sie nicht mehr groß kommentieren, intern sei das aber wohl geschehen. "Wir sind als Team sehr ehrlich miteinander, bei uns kann man alles sagen", erklärte Tandrevold. Das Seitensprung-Thema möchten die Norwegerinnen gerne vergessen. "Wir wollen nicht mehr daran denken, sondern an Johan-Olavs Erfolg", stellte Karoline Knotten klar. Ob es aber beim Einzel am Mittwoch eine Rolle spielte, ist eine Frage aus dem Reich der Spekulation. An den Erfolgen des Vortags kamen die Norwegerinnen aber nicht heran – ganz im Gegenteil. Goldhoffnung Maren Kirkeeide beendete das Rennen auf Rang 49, die vierfache Weltmeisterin Ingrid Landmark Tandrevold wurde mit sieben Schießfehlern nur 71. Marthe Kråkstad Johansen war mit Platz 16 die beste Norwegerin. Ein enttäuschendes Teamergebnis für die große Biathlon-Nation. Mit der Unruhe vom Vortag habe das Ergebnis ihrer Teamkolleginnen aber nichts zu tun, betonte Johansen: "Sie wissen schon, wie es geht." Zeigen wollen sie das am kommenden Samstag, wenn es im Sprint um die nächsten Medaillen geht. Dann sollte es im norwegischen Team auch wieder ruhiger sein. Es sei denn, nach dem Sprint der Herren passiert wieder etwas Unerwartetes.

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