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Todesursache von Kurt Cobain: Kriminalbiologe äußert sich

Mit neuen Untersuchungen rückt der Tod von Kurt Cobain erneut in den Fokus. Forensiker Mark Benecke sagt: Nur Spuren entscheiden, niemals Meinungen. Seit mehr als 30 Jahren ist Kurt Cobain tot. Im April 1994 war der Sänger der Band Nirvana leblos in seinem Haus in Seattle aufgefunden worden. Die Behörden kamen zu dem Schluss, dass er sich mit einer Flinte das Leben genommen habe. An dieser Bewertung hält das zuständige King County Medical Examiner's Office im US-Bundesstaat Washington bis heute fest. Doch private Forensiker haben den damaligen Autopsiebericht erneut ausgewertet – und erheben Zweifel an der Todesursache von Kurt Cobain. Drei Jahrzehnte nach dem Tod des Nirvana-Sängers werden die Annahmen zu den Todesumständen auf den Kopf gestellt. Wie die britische Zeitung "Daily Mail" berichtet, kam das Team um Forensiker Brian Burnett und Forscherin Michelle Wilkins zu dem Ergebnis, dass Cobain zum Zeitpunkt des tödlichen Schusses bereits handlungsunfähig gewesen sei. Wilkins verweist auf die im Bericht dokumentierte Nekrose von Gehirn und Leber. Diese deute eher auf Sauerstoffmangel infolge einer Heroinüberdosis hin als auf einen sofortigen Tod durch eine Schussverletzung. Ihr Fazit fällt eindeutig aus: "Dies ist ein Homizid." "Das ist ein Homizid": Forensiker erheben Zweifel an Todesursache von Kurt Cobain Kriminalbiologe Mark Benecke erklärt auf Anfrage von t-online, wie er die Untersuchungen und die Ergebnisse einordnet. "Der Artikel ist sehr lang, mittlerweile endlich halbwegs lesbar, die Fotos sind mittlerweile deutlich besser", erklärt Bennecke. "Es gibt aber viele Bezüge, die auf Meinungen und Vermutungen verweisen, beispielsweise die Dokumentation 'Kurt & Courtney', Aussagen von Menschen, die ohne Angabe von wissenschaftlichen Gründen etwas meinen, was natürlich trotzdem stimmen kann." Im Grunde sei es jedoch ein journalistischer Text mit vielen technischen Einzelheiten, die von Dutzenden Menschen sorgfältig zusammengetragen worden seien, aber nicht immer die Eigenheiten von Leichenfundorten und Ermittlungen berücksichtigten. "Einer der Kernpunkte ist meist, dass Cobain unter Drogeneinfluss die Waffe nicht mehr betätigen konnte, die Blutspuren anders aussehen müssten und dass das Heroin in der Dose nicht verpackt ist." Es gebe aber keine hochauflösende Einzelheitenfotografie- und auswertung der Blutspuren und in der Veröffentlichung werde teilweise gesagt: "Wenn etwas im Bericht der Polizei nicht erwähnt ist, dann ist es auch nicht vorhanden gewesen." "Das kann stimmen, kann aber auch nicht stimmen", so Benecke. "Menschen, die schon einmal völlig betrunken waren, wissen sicher, dass sie trotz komplettem Alkohol-Filmriss nach Hause gefunden haben, über Treppen gestiegen oder mit der Bahn gefahren sind. Da Cobain, falls er depressiv war, vielleicht andere Gedanken hatte, als sein Heroin wieder zu verpacken, stoße ich in der Veröffentlichung und in den Gesprächen mit Forschenden aus diesem Feld regelmäßig an die Grenze des 'Kann sein, kann auch nicht sein, dazu müssten wir bessere Fotos haben und dazu müssten wir Versuche machen.'" Laut Benecke gebe es viele Unsicherheiten, das würden die Autoren auch im Artikel schreiben. "Nur Spuren entscheiden" Benecke erklärt weiter, dass die Autoren insgesamt zu voreingenommen seien, allerdings genauso wie jene, die sich sofort auf Suizid festgelegt hätten. Für die jetzigen Autoren sei eine Selbsttötung grundsätzlich ausgeschlossen, beispielsweise, weil angeblich kaum jemand Heroin in die Muskeln spritze. "Das ist nicht falsch, aber wer sagt, dass Cobain, falls er depressiv und ohnehin unter Drogen war – was beides vollkommen möglich ist – sich nicht anders verhalten hat als die meisten?" "Das Ganze ist aber eine schöne Übung darin, dass nur Spuren entscheiden, niemals Meinungen, Lebensnähe oder gesunder Menschenverstand", sagt der Kriminalbiologe. "Die drei letztgenannten Dinge spielen vor Gericht eine Rolle, aber niemals in einer naturwissenschaftlich-kirminalistischen Spurenuntersuchung."

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