Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian hat nach den blutigen Unruhen im Land zu einer "Heilung der Wunden" aufgerufen. "Es waren bittere Wunden, aber sie sollten geheilt und nicht bis zur Infektion vertieft werden", sagte er am Mittwochabend bei der Preisverleihung der jährlichen Fajr‐Filmfestspiele. Man müsse nun nach vorne schauen und sich versöhnen, statt weiter zu streiten und das Land "ausländischen Feinden" zu überlassen.