Die WSG Tirol nimmt die Entscheidung des Protestkomitees der Fußball-Bundesliga in der Causa um die Wertung der 1:2-Niederlage gegen Hartberg "zur Kenntnis". Wie die Wattener am Donnerstag mitteilten, hat sich der Club nach sorgfältiger Prüfung und intensiver interner Beratung dazu entschlossen, keinen weiteren Rechtsweg zu beschreiten. Der WSG wäre formal noch der Gang vor das Ständig Neutrale Schiedsgericht möglich gewesen. Darauf wurde verzichtet.