Innerhalb der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) gibt es Kritik an der geplanten Verteilung der Kassenarztstellen bis 2030. Wie das Ö1-Radio am Donnerstag berichtete, sprach der Landesvorsitzende der ÖGK Salzburg, Thomas Kinberger, von einem "Skandal". Wien bekomme 215 neue Arztstellen und damit mehr als alle anderen acht Bundesländer zusammen, so seine Kritik. ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer wies dies zurück, niemandem werde etwas weggenommen, sagte er zur APA.