Betrugsermittler des Landeskriminalamts Niederösterreich haben gemeinsam mit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) und mit ausländischen Polizeibehörden eine ganze Reihe von "Schockanrufen" aufgeklärt. 23 Beschuldigte aus Polen, Tschechien, Deutschland, der Slowakei, aus Serbien und Spanien wurden nach Angaben vom Montag seit Beginn des vergangenen Jahres ermittelt und 17 von ihnen festgenommen. Der angerichtete Schaden: 4,8 Millionen Euro.