Schlafstörungen sind in Europa häufiger als bisher angenommen. Die wichtigsten, wie obstruktive Schlafapnoe, Schlaflosigkeit und Restless-Legs-Syndrom, betreffen 31 Prozent der Erwachsenen. Die entstehenden jährlichen Kosten gehen in Hunderte Milliarden Euro, hat ein internationales Wissenschafter-Team mit österreichischer Beteiligung jetzt auf Basis wissenschaftlicher Literatur belegt.