Sarah Ferguson macht erneut Schlagzeilen. Laut neuen Dokumenten soll sie Jeffrey Epstein 2010 um eine Anstellung gebeten haben. Nachdem bereits herausgekommen ist, dass Sarah Ferguson auch nach Jeffrey Epsteins Verurteilung persönlichen Kontakt zu dem Sexualstraftäter hatte, rückt sie nun erneut in den Fokus. Die Ex-Frau von Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor soll sich mit einem ungewöhnlichen Anliegen direkt an Epstein gewandt haben. Das geht laut der britischen Zeitung "Mail on Sunday" aus E-Mails neu veröffentlichter Epstein-Dokumente hervor. Die Nachrichten stammen demnach aus dem Jahr 2010 – und damit aus einem Jahr, in dem der US-Investor Epstein wegen Anstiftung von Minderjährigen zur Prostitution unter Hausarrest stand. In einer der Mails soll Ferguson geschrieben haben: "Ich verstehe nicht, warum du mich nicht einfach als deine Haushälterin einstellst. Ich bin die Fähigste und brauche das Geld dringend. Bitte, Jeffrey, denk darüber nach." Damit habe sich die damalige Herzogin von York direkt an Epstein gewandt. Hatte er einen heimlichen Sohn? Sarah Ferguson gratulierte Epstein zur Geburt seines Kindes Wollte sie ihren Ruf retten? Lüge von Sarah Ferguson enthüllt "Ich habe dich jetzt und für immer lieb" Der Zeitung zufolge blieb es nicht bei einer einzelnen Nachricht. In einer späteren Mail habe Ferguson formuliert: "Ich fühle mich sehr traumatisiert und allein. Ich möchte für dich arbeiten und deine Häuser in Ordnung halten." Im Dezember habe sie erneut geschrieben: "Wann stellst du mich ein? Meine Freundschaft hält bis zum Ende, selbst wenn der Körper kalt ist. Ich habe dich jetzt und für immer lieb. Und ich weiß, du mich auch." Wie das Blatt weiter berichtet, sollen diese Zuneigungsbekundungen insbesondere Ghislaine Maxwell verärgert haben. Die langjährige Vertraute Epsteins verbüßt derzeit in Texas eine 20-jährige Haftstrafe. Intern habe Epstein die Nachrichten der Herzogin dem Vernehmen nach nicht erwidert und sich stattdessen abfällig über sie geäußert. Sein eigentliches Interesse habe Andrew gegolten. Ein Sprecher von Sarah Ferguson wollte sich zu den Berichten nicht äußern. Die 66-Jährige hatte ihre frühere Freundschaft mit Epstein in der Vergangenheit selbst als einen "Fehler im Urteilsvermögen" bezeichnet.