Der Petersdom und seine Fundamente werden mit modernsten digitalen Techniken umfassend und laufend kontrolliert. Ziel des Monitorings ist es, bei bedrohlichen Veränderungen rasch reagieren zu können und die größte Kirche der Christenheit vor möglichen Schäden durch Erdbeben und Umwelteinflüsse zu bewahren. Die bisher weitgehend verborgen gebliebenen Maßnahmen wurden am Montag in einer Pressekonferenz im Vatikan vorgestellt, wie Kathpress berichtete.