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Reparationen: Polen bereitet Forderung an Russland vor

Polen will Ansprüche auf Reparationszahlungen gegen Russland erheben. Wie Bartosz Gondek, Direktor des polnischen Instituts für Kriegsschäden, gegenüber der Zeitung Financial Times (FT) erklärte, würden dabei die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs, aber auch die vier Jahrzehnte der sowjetischen Herrschaft in der Nachkriegszeit überprüft, wodurch der Umfang der Arbeit sich im Vergleich zur ähnlichen Untersuchung der Naziverbrechen wesentlich erweitern werde.

Es wäre verfrüht, über die Höhe der Reparationssumme zu diskutieren, betonte Gondek und fügte hinzu, dass sein Team von etwa zehn polnischen Geschichtswissenschaftlern und Forschern auf mehr Hindernisse stoße als bei der Berechnung des Entschädigungsanspruchs gegen Deutschland. Die Untersuchung im Zusammenhang mit Russland sei ein langfristiges Projekt. Polnische Forscher hätten zudem keinen Zugang zu hochsensiblen Archiven in Russland, relevante historische Dokumente seien zu Sowjetzeiten gefälscht oder vernichtet worden, meinte Gondek.

Polen hat wiederholt eine Entschädigung in Höhe von 1,3 Billion Euro von Deutschland für die Verbrechen des Zweiten Weltkriegs gefordert. Berlin erklärte dagegen, dass die Frage der Reparationen in der Nachkriegszeit rechtlich abgeschlossen worden war.

Die konservative Partei "Recht und Gerechtigkeit" (polnisch: Prawo i Sprawiedliwość, PiS) kritisiert den Ministerpräsidenten Donald Tusk für seine mangelnden Bemühungen um Reparationen seitens Berlins. Arkadiusz Mularczyk, ein PiS-Mitglied des Europäischen Parlaments, gab gegenüber der FT bekannt, dass seine Partei auch weiterhin beabsichtige, zu einem späteren Zeitpunkt Forderungen an Russland zu stellen. Tusk nutze nun die Beschwerden gegen Moskau, um von der Stagnation in den Gesprächen über deutsche Reparationen abzulenken. Mularczyk betonte:

"Die Reparationsforderungen an Russland zu besprechen, ist im Grunde ein Versuch, vom Kernproblem abzulenken, und zwar der nach wie vor ungeklärten Verantwortung Deutschlands."

Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, reagierte auf den FT-Bericht wie folgt:

"Als Reparation können wir einen Link zum Video der Oper 'Iwan Sussanin' teilen."

Die Oper ist dem russischen Volkshelden Iwan Sussanin gewidmet. Laut der Legende führte er 1613 einen polnisch-litauischen Trupp, der zur Ermordung des zukünftigen Zaren Michail Romanow geschickt worden war, auf einen falschen Weg tief in die Wälder und starb dort einen Märtyrertod.

Mehr zum Thema - Polens Arroganz erreicht nun auch Deutschland

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