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ZDF: Sender entschuldigt sich nach "heute journal"-Beitrag

Ein Beitrag, der am Sonntag im "heute journal" lief, hat viel Ärger ausgelöst. Der Sender machte gleich mehrere Fehler. Jetzt erklärte sich das ZDF dazu. Das ZDF hat sich für einen am Sonntag im "heute journal" ausgestrahlten Beitrag über die US-Abschiebebehörde ICE entschuldigt. "Im Beitrag wurde an einer Stelle KI-generiertes Bildmaterial aus dem Netz verwendet, das Kinder zeigt, die sich an ihre Mutter klammern. Diese Sequenz hätte nach den Regeln des ZDF ohne Kennzeichnung und ohne Einordnung so nicht verwendet werden dürfen", heißt es in einer am Dienstag verschickten Stellungnahme des ZDF. Zudem sei eine weitere Sequenz des Beitrags, in der ein Kind abgeführt wird, zwar real, stamme aber aus einem anderen Kontext aus dem Jahr 2022. Anne Gellinek, stellvertretende Chefredakteurin und Leiterin der Aktualität, teilte dazu mit: "Wir entschuldigen uns in aller Form für diese Fehler. Der Beitrag entspricht nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden dürfen. Wir haben ihn deshalb von allen Plattformen entfernt und werden auf ZDFheute sowie an gleicher Stelle im 'heute journal' heute Abend korrigierend berichten." In der ZDF-Mediathek war zwischenzeitlich eine überarbeitete Fassung der Sendung abrufbar. Dort erschien der Hinweis: "Video aus redaktionellen Gründen nachträglich geändert". Nach Angaben des Senders wurde der Fehler korrigiert und das Video entsprechend angepasst. In den KI-Grundsätzen des ZDF sei festgelegt, dass KI-generiertes Bildmaterial transparent gekennzeichnet werde. ZDF muss reagieren: Wirbel um "heute journal"-Sendung Weiteres Video zeigte Festnahme In der ursprünglichen Fassung des Beitrags war unter anderem eine Sequenz zu sehen, in der eine Frau und zwei Kinder auf einer Straße von Einsatzkräften abgeführt werden. Dabei handelte es sich um KI-generiertes Bildmaterial. In der neuen Fassung war diese Sequenz nicht mehr enthalten. Zudem wurde in der ursprünglichen Version ein weiteres Video gezeigt, das die Festnahme eines zehnjährigen Jungen im US-Bundesstaat Florida zeigt. Der Vorfall ereignete sich nach Recherchen des dpa-Faktencheck-Teams im Jahr 2022 im Zusammenhang mit einer angedrohten Gewalttat an einer Schule. Auch diese Aufnahmen waren in der überarbeiteten Fassung nicht mehr enthalten. Stattdessen wurden andere Bewegtbilder und Standbilder verwendet, zudem wurde der Sprechertext angepasst.

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