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ZDF-Skandal um "heute journal": Entschuldigung wirft neue Fragen auf

Im "heute journal" wurden mehrere Fehler gemacht – einer davon betraf den Einsatz von KI. Doch die Erklärungsversuche des Senders bleiben trotz "Beitrag in eigener Sache" fragwürdig. Das ZDF hat schwerwiegende Fehler im "heute journal" eingeräumt. In einem Beitrag über ICE-Einsätze in den USA wurden KI-generierte Bilder verwendet, ohne diese als solche zu kennzeichnen. Außerdem nutzte die Redaktion vier Jahre altes Archivmaterial und tat so, als sei dies ein Beispiel für eine aktuelle Abschiebepraxis. Nach mehreren fragwürdigen Erklärungsversuchen – hier lesen Sie den t-online-Kommentar zur ZDF-Affäre und der katastrophalen Krisenkommunikation des Senders – hat der Sender nun zugegeben, dass der Einsatz gegen die eigenen Richtlinien verstieß. Woher stammt das Zitat von Stefan Leifert? "Eine Kenntlichmachung hätte nicht gereicht", stellte das ZDF in Person des "heute journal"-Chefs Stefan Leifert am Dienstagabend in der eigenen Sendung klar. Das problematische Material zeigte eine Frau und zwei Kinder, die abgeführt wurden – eine Szene, die komplett von einer KI generiert worden war. Leifert betonte am Dienstag in dem "Beitrag in eigener Sache", dass das ZDF "KI-Regeln" habe. Dann zitierte er: "Der Einsatz KI-generierter Bilder und Videos von Menschen, Ereignissen und politischen Zusammenhängen sind im Nachrichtenbereich nicht möglich." Das Problem ist allerdings: Wer nach ebendieser Regel sucht, wird beim ZDF nicht fündig. Auf einer eigenen Unternehmensseite mit der Überschrift "KI-Grundsätze des ZDF" ist dieser Punkt jedenfalls nicht zu finden. Neun Regeln sind dort gelistet, kein einziger enthält diese Formulierung oder beschreibt den KI-Umgang des ZDF im "Nachrichtenbereich". ZDF-Wirbel: "heute journal"-Sendung gerät in die Kritik Kommentar zum ZDF-Skandal: Das muss Konsequenzen haben Das ZDF erhielt von t-online bereits zuvor eine Presseanfrage zu eben jener Grundsatzfrage: Warum verzichtet der Sender nicht grundsätzlich auf die Verwendung von KI-Inhalten in Nachrichtenbeiträgen? Bis zur Veröffentlichung dieses Artikels hat t-online keine Antwort erhalten – trotz erneuter Nachfrage ob der Aussagen von Stefan Leifert im "heute journal" und der entstandenen Unklarheit darüber, wo diese zitierte Regel zu finden ist. Auch der renommierte Medienprofessor Volker Lilienthal erkennt ein Kommunikationsvakuum. Meint der "heute journal"-Chef mit seinem Zitat eine interne Regel des Senders – und warum macht er dies dann nicht deutlich? "Aus dem Betriebsunfall wird nun ein PR-GAU für Europas größte Fernsehanstalt", teilt Lilienthal t-online mit und zeichnet dann die Chronologie der Kommunikationsfehler nach: "Erst streute ein Sprecher des Senders anfragenden Journalisten Sand in die Augen. Die Täuschung der Öffentlichkeit erreichte ihren Höhepunkt am Dienstagabend, als im 'heute journal' eine Regel zitiert wurde, die sich in den offiziellen KI-Grundsätzen des Senders gar nicht findet." Der Medienexperte stellt die Frage: "Wurde da aus gegebenem Anlass schnell mal nachgebessert, um sich aus der Affäre zu ziehen?" Lilienthal nennt das Ganze eine "aus dem Hut gezauberte Regel" – auch wenn diese als "durchaus rational" zu bewerten sei: "Warum nicht gleich so?" Der Fall zeige die gefährliche Unerfahrenheit mit KI in deutschen Redaktionen. "Das Risiko journalistischer Fehlleistungen und zusätzlich einer Schädigung des eigenen Rufs muss leider als sehr hoch eingeschätzt werden", urteilt der 67-Jährige. Das ZDF verweist immer noch auf altes Statement Anne Gellinek, stellvertretende "heute journal"-Chefin und Leiterin der Aktualität, übernahm am Dienstagabend die Verantwortung. Sie moderierte das "heute journal" und erklärte nach dem Beitrag von Stefan Leifert zum Abschluss der Sendung: "Ein Doppelfehler, den wir nun sorgfältig aufarbeiten und der besonders schmerzt, weil wir hier bei den ZDF-Nachrichten sehr viel Kraft investieren, um Ihnen geprüfte Informationen zu liefern. Das ist uns dieses Mal nicht gelungen." Ob diese Erkenntnis über den Schweregrad des Fehlers bald in alle Abteilungen des Senders durchgedrungen ist? Auf der Korrekturen-Seite des ZDF ist auch am Mittwoch nur davon die Rede, dass die KI-generierten Bilder hätten gekennzeichnet werden müssen – nicht davon, dass sie grundsätzlich nicht hätten verwendet werden dürfen. Und auch eine neue KI-Regel ist bisher nicht unter den neun Grundsätzen des ZDF zu finden.

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