Seit einem Jahr arbeitet Jürgen Klopp als globaler Fußballchef für RB. Eine Position, die Uli Hoeneß für den 58-Jährigen unpassend findet. Klopp reagiert auf die Hoeneß-Aussagen. Jürgen Klopp hat klargemacht, dass er nicht einer Meinung mit Uli Hoeneß bezüglich seiner Position als Global Head of Soccer bei Red Bull ist. Im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung stellte der ehemalige BVB-Trainer klar: "Ich respektiere Uli Hoeneß ja schon immer aufs Allerhöchste, seine Meinung erst recht. Aber seine Meinung muss ja nicht immer deckungsgleich mit meiner sein. Und in dem Fall sehe ich es ein bisschen anders ..." Bayern-Ehrenpräsident kritisch: Hoeneß über Klopp: "Rolle passt nicht zu ihm" Ex-Bayern-Boss spricht Klartext: AfD-Regierung? Uli Hoeneß hat dafür schon einen Plan Nette Worte, um klar und eindeutig zu sagen, dass er den Aussagen von Hoeneß nicht zustimmt. Der langjährige Manager und Ehrenpräsident des FC Bayern hatte im Interview mit der "Bild" gesagt, dass die übergeordnete Rolle im RB-Kosmos nicht zu Klopp passe: "Jürgen Klopp muss auf dem Fußballplatz stehen, das ist keiner, der für Vorträge durch die Welt fliegt." Vielmehr sei die größte Stärke Klopps das Zwischenmenschliche und dass er Spieler zu Top-Leistungen pushen könne. "Aber wie willst du in Leipzig etwas pushen, wenn du schon wieder in Salzburg bist und dann nach Brasilien fliegst?", stellte Hoeneß eine rhetorische Frage. Hoeneß konnte sich im Interview auch mit dem Gedanken anfreunden, Klopp in Zukunft als Trainer der Nationalmannschaft an der Seitenlinie zu sehen: "Das kann ich mir gut vorstellen. Ich schätze ihn sehr, sehe ihn aber nur als Trainer und nichts anderes."