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Iran: USA planen laut Insidern gezielte Tötungen – bis hin zu Regimewechsel

Ein möglicher US-Angriff auf den Iran könnte vor allem auf die Führungsfiguren des Regimes zielen, berichten Insider. Vorbild sei Israels Vorgehen im Zwölftagekrieg. Die militärischen Planungen der USA für einen Angriff auf den Iran sind Insidern zufolge weit fortgeschritten und umfassen drastische Optionen. Sollte US-Präsident Donald Trump den Befehl erteilen, könnten gezielte Tötungen innerhalb der iranischen Führung bis hin zu einem erzwungenen Regimewechsel in Teheran erfolgen, sagten zwei mit den Vorgängen vertraute US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Newsblog zur Iran-Krise : Alle Entwicklungen im Überblick Krieg gegen den Iran? Diese Truppenverlegung lässt aufhorchen Die Vorbereitungen sind das jüngste Anzeichen dafür, dass sich Washington für einen ernsthaften Konflikt rüstet, sollten die diplomatischen Bemühungen scheitern. Reuters hatte bereits in der vergangenen Woche berichtet, dass sich das US-Militär auf eine wochenlange Luftoffensive gegen iranische Sicherheitsanlagen und die nukleare Infrastruktur einstellt. Am Freitag sprach Trump selbst erstmals offen über "begrenzte Militärschläge". Israel tötete 2025 viele iranische Kommandeure Die neuen Informationen deuten auf detailliertere und ehrgeizigere Pläne hin. Trump hatte in den vergangenen Tagen öffentlich über einen Sturz der Führung in der Islamischen Republik spekuliert und dies als "das Beste, was passieren könnte", bezeichnet. Zwar nannten die Insider keine Namen potenzieller Zielpersonen, verwiesen aber auf die Effektivität gezielter Schläge gegen die Befehlskette. Ein Regierungsvertreter erinnerte an den zwölftägigen Krieg zwischen Israel und dem Iran im vergangenen Jahr. Damals seien israelischen Angaben zufolge mindestens 20 hochrangige Kommandeure getötet worden, darunter Generalstabschef Mohammad Bagheri. Dies habe den Nutzen solcher Angriffe auf die Führungsriege der Revolutionsgarden (IRGC) bewiesen. Trump hat dem Iran Frist von "zehn bis 15 Tagen" gegeben Ein Befehl zum Regimewechsel würde eine weitere Abkehr von Trumps Wahlkampfversprechen bedeuten, die in anderen Fällen "gescheiterte Politik" früherer Regierungen zu beenden. Allerdings hat der Präsident bereits Härte demonstriert: Im vergangenen Monat entsandte er Spezialkräfte nach Venezuela , die Präsident Nicolas Maduro in einem gewagten Zugriff aus dessen Anwesen in Caracas entführten . Für einen Konflikt mit dem Iran haben die USA massive Feuerkraft im Nahen Osten zusammengezogen, vor allem auf Kriegsschiffen und mit Kampfflugzeugen. Parallel zu den militärischen Drohgebärden laufen diplomatische Bemühungen für ein neues Atomabkommen mit dem Iran unter Hochdruck. Trump setzte jedoch faktisch eine Frist von zehn bis 15 Tagen, bevor die USA handeln könnten. "Es werden wirklich schlimme Dinge passieren", warnte er für den Fall, dass keine Einigung erzielt werde. Trump fordert vom Iran Verzicht auf Atomwaffen Zwar sprachen der iranische Außenminister Abbas Araghtschi und US-Unterhändler am Dienstag von einer Einigung auf "Leitprinzipien". Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, betonte jedoch am Mittwoch, man liege in zentralen Fragen noch weit auseinander. Trump fordert unmissverständlich den Verzicht Teherans auf Atomwaffen als Bedingung für Frieden im Nahen Osten. Der Iran warnte in einem Brief an UN-Generalsekretär Antonio Guterres vor einer Eskalation, kündigte aber im Fall eines Angriffs eine "entschlossene und verhältnismäßige" Reaktion an. Die Revolutionsgarden drohten mit Vergeltung gegen US-Stützpunkte in der Region. Das US-Militär ist in Jordanien , Kuwait, Saudi-Arabien , Katar, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Türkei präsent. Zudem könnte die Regierung in Teheran die Straße von Hormus blockieren, durch die ein Fünftel der weltweiten Öltransporte fließt. Die Kriegsgefahr trieb die Ölpreise bereits in die Höhe. Ein russisches Kriegsschiff schloss sich am Donnerstag zudem geplanten iranischen Marineübungen im Golf von Oman an.

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