Grünes Zukunftsprogramm: Sorry, bei „Reform“ und „Generationengerechtigkeit“ bin ich raus
Es gibt eine Art politischer Schlagwörter und Debatten-Popanze, bei denen ich sofort raus bin. Sofern ich gute Laune habe. Bin ich etwas düsterer gestimmt, lösen sie einen Wutanfall aus. Das gilt nicht nur für die notorischen „Kleinsparer“ und „Familienunternehmen“, hinter denen die Reichen-Lobby heute ihren Klassenkampf von oben versteckt. Sondern auch für eine bestimmte Sorte ex-linken Vokabulars, das heute etwas ganz anderes bedeutet als zum Zeitpunkt seiner Entstehung.
Und nichts für ungut, verehrte Grüne: Ihr behelligt mich gerade mit einer Art Eckpunkteplan – schon dieses Genre macht mich ganz kirre –, in dem sich solcherart Wording dermaßen verdichtet, dass ich schon nach kursorischer Lektüre erst mal ei
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