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Max Steinlechner auf der Route 66

Max Steinlechner notiert bei den Magical Kenya Open auch am Freitag wieder eine 66 und startet aus hervorragender Ausgangslage in den Moving Day. Auch Bernd Wiesberger und Lukas Nemecz lassen im Karen CC nichts anbrennen und sorgen für ein rot-weiß-rotes Trio im Wochenende.

Anders als in den Wochen zuvor, gab es bei Österreichs DP World Tour Professionals nach der Auftaktrunde in Nairobi durchaus Grund zur Freude. Vor allem Max Steinlechner wusste mit stabiler Performance und der 66 (-4) zu überzeugen, was ihn mit früher Startzeit am Freitag nur knapp hinter den Top 10 in die Runde starten lässt. Knapp dahinter lauert Bernd Wiesberger, der nach dem verpatzten Desert Swing nach der 67 (-3) ebenfalls gut im Rennen liegt. Auch Lukas Nemecz, der ebenfalls noch einen Startplatz in Kenia ergatterte, liegt nach der 68 (-2) auf Cutkurs.

Nahezu von Beginn an macht Max Steinlechner dann am Freitag dort weiter wo er am Donnerstag aufgehört hat, denn schon am Par 5 der 2 leuchtet das erste Birdie auf, womit er auch weiterhin voll an den Spitzenrängen dranbleibt. Wie schon bei der ersten Runde zeigt sich der 26-jährige auch weiterhin im Gegensatz zu den letzten Woche vor allem in der Stabilität deutlich verbessert, denn mit Pars lässt er rein gar nichts anbrennen und da sich dann die 8 wieder als gewinnbringend entpuppt, biegt er immerhin sogar bereits bei 2 unter Par zur 10 ab.

Dort kann er dann zwar nicht nachlegen, hält aber auch weiterhin Fehler gekonnt fern und hält sich so weiterhin voll in Schlagdistanz zu den besten 10. Das Highlight der Runde hebt sich Max aber für die 18 auf, denn am abschließenden Par 5 segelt schließlich sogar noch ein Eagle auf die Scorecard und ermöglicht ihm damit bereits die zweite 66 (-4). Mit den beiden starken Auftritten durchrbicht er somit nicht nur die bislang so hartnäckige Cut-Sperre in seiner Rookie Saison, sondern bringt sich vor dem Wochenende als 16. und mit nur einem Schlag Rückstand auf die Top 10 sogar in eine richtig vielversprechende Ausgangslage. "Es passt mittlerweile alles besser zusammen mit dem neuen Material und ein Caddy, der mir nicht auf die Nerven geht, macht dann halt auch recht viel aus", so Max der in Afrika den Caddy von Nicolai Von Dellingshausen an der Tasche hat.

Wiesberger souverän im Weekend

Wie erhofft schnappt sich Bernd Wiesberger am Nachmittag gleich am Par 5 der 2 das erste Birdie, allerdings tritt er sich prompt danach auch den ersten Fehler ein und hält sich so vorerst nur gerade noch so eben oberhalb der gezogenen Linie. Das Bogey bremst auch den Anfangselan ziemlich ab, denn mit Pars macht er zwar nichts verkehrt, so richtig ins Rollen kommt er damit am Freitag aber noch nicht. Erst kurz vor dem Wechsel auf die hinteren Neun hat er dann wieder Grund zu jubeln und verschafft sich so auch wieder ein wenig Luft.

Just als die Cutmarke auf satte 4 unter Par springt, findet auch Bernd am Par 3 der 14 das nächste Birdie und behält so den kleinen Sicherheitspuffer nach hinten weiterhin bei. Das heizt gegen Ende sein Spiel auch wieder richtig an, denn auf der 17 leuchtet das nächste Erfolgserlebnis auf, womit er sich bereits bis ins vordere Mittelfeld spielt. Das abschließende Par 5 lässt dann zwar nichts mehr springen, nach der 67 (-3) hätte er als 28. die Top 10 vor dem Wochenende aber bei nur drei Schlägen Rückstand wohl durchaus noch in Reichweite.

Nemecz nützt die Start-Chance

Zwar verpasst Lukas Nemecz am Par 5 der 2 das eigentlich erhoffte schnelle Birdie, präsentiert sich aber auch am Freitag wieder durchaus sicher und macht mit anfänglichen Pars nicht vieles verkehrt. Auf der 6 kann er sich dann für das sehenswerte Spiel auch erstmals belohnen und da sich direkt danach auch am Par 4 der 7 ein Erfolgserlebnis ausgeht, verschafft er sich nicht nur angenehm Luft nach hinten zur gezogenen Linie, sondern klettert sogar bereits bis ins Mittelfeld nach oben.

Erst am Par 4 der 8, wo er am Donnerstag sogar noch den Adler landen ließ, wird es dann in Form des ersten Bogeys auch ein wenig unangenehmer. Beirren lässt er sich davon aber nicht, steckt den Fehler souverän weg und stellt nach einer kurzen Parserie schließlich am Par 3 der 14 den alten Zwischenstand von 2 unter Par wieder her. Im Finish erwischt es ihn dann auf der 17 zwar noch einmal, da er den Faux-pas aber am abschließenden Par 5 noch ausgleichen kann, darf er nach der zweiten 68 (-2) und als derzeit 55. bereits Preisgeld einplanen und zeigt so, dass er die Startchance in Nairobi hervorragend zu nützen weiß.

Den deutschen Vertretern ergeht es in Kenia weniger prickelnd, denn vom schwarz-rot-goldenen Quintett, schafft es lediglich Marcel Siem ins Wochenende. Den Ton geben vorerst Casey Jarvis (RSA) und Federic Lacroix (FRA) bei gesamt 13 unter Par an.

Leaderboard Magical Kenya Open

Der Beitrag Max Steinlechner auf der Route 66 erschien zuerst auf Golf-Live.at.

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