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Rot am Rückzug

Österreichs DP World Tour Trio notiert zwar am Finaltag der Magical Kenya Open durchgehend rote Runden, rutschen bei enorm tiefen Scores im Karen CC damit aber sogar noch um ein paar Ränge zurück.

Nach den zuletzt ziemlich zähen Wochen seit dem Aufstieg auf die DP World Tour, läuft es für Rookie Max Steinlechner in Kenia erstmals deutlich runder. Mit zwei 66er (-4) Runden hatte er nicht nur keinerlei Probleme den Cut zu meistern, mit nur einem Schlag Rückstand auf die Top 10, startete er sogar in richtig aussichtsreicher Position ins Wochenende. Erst am Moving Day hatte er dann richtig zu kämpfen, notierte dank starkem Finish aber immerhin noch eine 69 (-1), womit zwar der Rückstand auf die Spitzenplätze anwuchs, mit einer starken Finalrunde könnten die vier Schläge Rückstand auf die Top 10 aber wohl noch deutlich zusammenschmelzen.

Der Start gelingt jedenfalls wie erhofft, denn nach einem recht soliden Par, wandert schon am Par 5 der 2 das erste Erfolgserlebnis auf die Habenseite. Auch danach hat der Tiroler alles fest im Griff, macht mit Pars keine Fehler und quetscht schon aus der 6 das zweite Birdie des Tages. Das scheint den 26-jährigen richtig ins Rollen zu bringen, denn nachdem auch das darauffolgende Par 3 ein Birdie springen lässt, arbeitet er sich bereits bis auf einen Schlag an die Top 10 heran. Nachdem auch rundherum recht gut gescored wird, rutscht er mit Pars danach zwar wieder ein wenig ab, kaum auf den letzten neun Bahnen angekommen wirft dann aber die 10 Birdie Nummer 4 ab, was ihn auch weiterhin im Gechäft um eine Spitzenplatzierung bleiben lässt.

Auf der 12 wird es dann erstmals am Sonntag jedoch auch etwas ungemütlicher, nachdem er ein erstes Bogey nicht mehr verhindern kann. Das kostet auch den bisher so starken Rhythmus, denn in Folge ist er vergeblich auf der Suche nach weiteren Birdies und muss im Finish am Par 3 der 16 dann sogar noch ein zweites Bogey verdauen. Da er dem abschließenden Par 5 dann nichts mehr entlocken kann, muss er sich mit der finalen 68 (-2) anfreunden, die ihm noch einige Ränge kostet. Dennoch macht Max in Kenia eindeutig einen Schritt in die richtige Richtung, schreibt er doch erstmals als 34. im neuen Race to Dubai an. Kommende Woche ergibt sich für ihn gleich die nächste Chance, da er dank seiner Winners Category von vergangener Saison auf der Sunshine Tour auch im Feld der South African Open mit dabei ist.

Wiesberger tritt mit der 67 auf der Stelle

Neben Max Steinlechner lief es auch für Bernd Wiesberger in der Höhenlage Nairobis wieder deutlich besser als zuletzt beim Desert Swing. Ganz sicher cuttete der burgenländische Routinier mit zwei 67er (-3) Runden ins Weekend, doch auch er hatte dann am Samstag einige Probleme richtig ins Rollen zu kommen und rutschte mit einer 69 (-1) um einige Ränge bis auf Platz 42 zurück. Den Finaltag beginnt der achtfache European Tour Champion auf den hinteren Neun und drückt sein Tagesergebnis gleich auf der 10 mit einem Birdie in den roten Bereich.

Zwar muss er sich danach etwas in Geduld üben, ehe am Par 3 der 16 ein weiterer roter Eintrag auf die Scorecard wandert, mit fehlerfreiem Spiel lässt er vorerst aber auch rein gar nichts anbrennen. Noch vor dem Wechsel auf die vorderen Neun schnappt er sich dann am Par 5 der 18 sein drittes Erfolgserlebnis und da kurz danach auch die lange Bahn der 2 etwas springen lässt, kämpft er sich bereits bis an die Top 20 heran. Bei generell erneut sehr guten Scores fällt dann jedoch ein erster Fehler auf der 3 gleich einigermaßen schwer ins Gewicht.

Der Fehler bremst auch den Schwung ziemlich ein, denn er stabilisiert sein Spiel zwar rasch wieder, findet in Folge aber keine weiteren Birdies mehr. Am Ende notiert er so am Sonntag die 67 (-3), womit er angesichts der tiefen Scores der Konkurrenz als 42. nur seine Platzierung halten kann. Nach den zähen letzten Wochen mit verpassten Cuts beim Desert Swing, ist das Turnier in Nairobi aber ganz klar ein Schritt in die richtige Richtung. Kommende Woche wird Bernd nun wohl oder übel eine reine Trainingswoche einschieben müssen, da er nach derzeitigem Stand der Dinge bei den South African Open nur am 14. Platz der Reservebank Platz nimmt.

Nemecz bleibt trotz der hinten stecken

Mit Lukas Nemecz cuttete auch der dritte Österreicher in Kenia dank zweier 68er (-2) Runden "on the number" ins Wochenende, womit der hauptberuflich auf der Hotelplanner Tour engagierte Steirer zeigte, dass er die Startchance auf der DP World Tour durchaus auszunützen wusste. Doch auch bei ihm gestaltete sich der Samstag dann richtig zäh und nach einer 71 (+1) nimmt er die letzten 18 Löcher sogar nur von Rang 64 aus in Angriff. Da von zwei Tees gestartet wird, nimmt Lukas die Finalrunde erst mit relativ später Startzeit in Angriff, findet sich dann aber rasch gut zurecht und schnappt sich bereits auf der 12 den ersten Schlaggewinn.

Dieser geht zwar mit einem Fehler danach postwendend wieder flöten, nach starkem Eisen am Par 3 der 16 leuchtet aber recht zeitnah wieder das Minus auf, dass er sogar sofort auf der 17 und der 18 weiter ausbaut und so mit den rundum guten Scores recht ansehnlich Schritt halten kann. Nur kurz gönnt er sich dann auf der 1 eine kurze Verschnaufpause, ehe bereits am Par 5 der 2 der nächste rote Eintrag aufleuchtet. Wie aus dem Nichts geht der gewinnbringende Rhythmus dann aber schlagartig wieder verloren und mit einem Bogeydoppelpack auf der 3 und der 4 rutscht er auch wieder um etliche Ränge ab.

Danach wir er noch dazu vom einen Gewitter ausgebremst und muss so eine Zwangspause einlegen. Zwar kann nach recht kurzer Zeit weitergespielt werden, Birdie geht sich beim 36-jährigen aber keines mehr aus, weshalb er sich zum Abschluss mit der 68 (-2) anfreunden muss, die ihn sogar noch leicht bis auf Rang 66 abrutschen lässt. Auch dem einzig verbliebenen Deutschen im Turnier ergeht es nicht wirklich besser als den Österreichern, denn Marcel Siem notiert mit der 69 (-1) ebenfalls eine Runde unter Par, rutscht damit aber wie das rot-weiß-rote Trio im Klassement zurück.

Leaderboard Magical Kenya Open

Der Beitrag Rot am Rückzug erschien zuerst auf Golf-Live.at.

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