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Umfrage: Generation Z stressanfällig

Ältere Arbeitnehmer mögen weniger dynamisch sein als junge Kolleginnen und Kollegen. Doch haben sie größere Erfahrung - und offenkundig auch ein dickeres Fell. Die junge Generation in Deutschland empfindet nach einer neuen Umfrage weit größeren Stress als ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. In der Erhebung des Umfrageinstituts Yougov berichteten 48 Prozent der Generation Z über "eher hohen" oder sogar "sehr hohen" Stress in Beruf, Studium oder Ausbildung. Das waren mehr als doppelt so viele wie unter den Babyboomern, von denen sich nur 20 Prozent als eher oder sehr gestresst einstuften. Die Demoskopen befragten im vergangenen Oktober im Auftrag der Lebensversicherung Swiss Life 2.004 Menschen, die Umfrage war demnach repräsentativ für die Bevölkerung ab 18. Je älter, desto weniger gestresst Die Generation Z umfasst die Geburtsjahre von 1997 bis 2007, ihnen voran gingen die "Millennials" der Jahrgänge 1996 bis 1981 und die sogenannte Generation X (1980 bis 1965). Zu den - manchmal auch großzügiger bis Anfang der 1970ger Jahre gefassten - Babyboomern wiederum zählten die Demoskopen die Jahrgänge 1946 bis 1964. Laut Umfrage nimmt das Stressempfinden quasi linear von Altersgruppe zu Altersgruppe ab. Folgen: Kopfweh, schlechter Schlaf und Unruhe Stress äußert sich demnach häufig in körperlichen Beschwerden: 82 Prozent aller Befragten antworteten, dass sie in den vergangenen drei Monaten unter mindestens einer stressbedingten Beschwerde gelitten hätten. Am häufigsten nannten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kopfschmerzen (55 Prozent), Schlafstörungen (48 Prozent) und innere Unruhe (47 Prozent). Laut Aufraggeber Swiss Life könnten viele Unternehmen mehr tun, um den Stresspegel ihrer Belegschaften zu reduzieren. Demnach sagten 23 Prozent der befragten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dass es in ihrer jeweiligen Firma keine Angebote zur Stressverminderung gebe. Hoher Stress Warnsignal für weiterreichende seelische Probleme Und wo es Angebote gibt, beschränken diese sich demnach meist auf flexible Arbeitszeiten (35 Prozent) und die Möglichkeit zur Arbeit im Heimbüro (31 Prozent). "Dass viele Menschen trotz technologischem Fortschritt und Homeoffice über hohe Stressbelastung klagen, ist ein Warnsignal", sagte Dirk von der Crone, der Deutschlandchef der Swiss Life. Der Manager verwies darauf, dass psychische Erkrankungen seit Jahren zu den Hauptauslösern von Berufsunfähigkeit zählen.

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