In Österreich sind in diesem Winter bereits 26 Personen durch Lawinen gestorben. Das ist laut Angaben des Kuratoriums für Alpine Sicherheit (ÖKAS) deutlich über dem Zehn-Jahre-Mittel von 16 Lawinentoten pro Winter. Durchschnittlich sterben bis zum 24. Februar elf Menschen bei derartigen Unfällen. Der Wintereinbruch und heftiger Schneefall führten zuletzt zu einer Häufung an - besonders im Westen teils tödlichen - Zwischenfällen auf den Bergen für Sportler.