Nach den vielen Lawinenabgängen mit toten Wintersportlern und damit verbundenen Einsätzen, vor allem in Tirol, wird weiter über mögliche Konsequenzen diskutiert. Der Vorschlag von Tirols Sicherheitslandesrätin Astrid Mair (ÖVP), Regressforderungen bei Einsätzen in Verbindung mit grober Fahrlässigkeit zu stellen, stieß am Freitag bei den Alpinorganisationen auf Ablehnung. Eine "Bestrafung" oder "Kriminalisierung" sei nicht zielführend, hieß es.