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DFB-Frauen: Linda Dallmanns EM-Auftritt bleibt Christian Wück ein Rätsel

In seiner Startaufstellung hat Christian Wück mit der einen oder anderen Spielerin überrascht. Linda Dallmann weiß ihre Chance eindrucksvoll zu nutzen. Das WM-Qualifikationsauftaktspiel am Dienstagabend in Dresden war gerade zur zweiten Halbzeit angepfiffen worden, da setzte Linda Dallmann bereits das nächste Ausrufezeichen. Die Spielerin vom FC Bayern traf gegen Slowenien eiskalt zum 3:0 für die DFB-Elf. Zwar war es an diesem Tag im Rudolf-Harbig-Stadion nur ein deutsches Tor von vielen, aber für die Spielmacherin dürfte ihr Treffer beim 5:0-Kantersieg der DFB-Frauen mehr als nur eine Randnotiz gewesen sein. Denn die 31-Jährige meldete sich damit nach schwierigen Monaten im DFB-Team zurück. Bei der Europameisterschaft in der Schweiz im vergangenen Sommer hatte Dallmann ihren Platz in der ersten Elf im Turnierverlauf nämlich verloren und blieb auch danach deutlich hinter den Erwartungen zurück. In Dresden entschied sich Bundestrainer Christian Wück dennoch bewusst für Dallmann in der Startaufstellung. "Spielintelligente" Dallmann gibt klare Antwort "Wir wussten, dass die Sloweninnen das sehr eng machen werden", erklärte der 52-Jährige nach der Partie. "Da braucht man eine Spielerin, die technisch sehr, sehr gut ist. Die Bälle reinspielen kann und die Lücken findet." Wücks Plan ging auf. Dallmann erfüllte genau die Rolle, die der Bundestrainer ihr zugedacht hatte. Sie bewegte sich geschickt zwischen den Linien, bot sich immer wieder an und verteilte die Bälle mit Übersicht. "Dafür braucht man eine gute Positionierung und eine spielintelligente Spielerin – und das ist Linda", sagte Wück, der damit das Vertrauen in seine Spielerin unterstrich. Für Dallmann dürften die Aussagen ihres Trainers Balsam für die Seele sein. Noch vor wenigen Monaten sah die Situation für sie im Nationalteam nämlich noch ganz anders aus. Für Wück ist weiterhin schwer zu erklären, was bei der Europameisterschaft bei ihr schief lief. "Ich weiß bis heute noch nicht, warum es bei der EM nicht funktioniert hat", sagte er. In den Nations-League-Spielen gegen Frankreich und Spanien Ende vergangenen Jahres stellte der Bundestrainer im Anschluss Jule Brand auf die Zehnerposition. Dallmann blieb nur die Rolle als Reservistin. Ein klares Zeichen von Wück, dass die Leistungen bei der 1,58 Meter großen Mittelfeldakteurin zu diesem Zeitpunkt nicht passten. Dabei gehört sie seit Jahren zu den technisch stärksten Spielerinnen im deutschen Team. Der Abend in Dresden wirkte deshalb wie eine klare Antwort von Dallmann auf die vergangenen Monate. Nicht nur aufgrund des zählbaren Erfolgs, also ihres Treffers und der Vorlage zum 1:0 durch Vivien Endemann, sondern vor allem, weil es ihr gelang zu zeigen, dass sie die wichtige Rolle als offensive Kreativzentrale in der deutschen Auswahl wieder übernehmen kann. Schüllers alte Form "würde uns allen guttun" Eine ähnliche Geschichte wie Dallmann schrieb an diesem Abend übrigens auch Lea Schüller. Nach ihrem Winterwechsel vom FC Bayern zu Manchester United stand die 28-Jährige besonders im Blickpunkt. Die Top-Torjägerin (55 Treffer in 83 Länderspielen) hatte ebenfalls während der EM ihren Stammplatz verloren und kam danach auch beim FC Bayern seltener zum Einsatz. Als Konsequenz ging sie nach England, um ihrer Entwicklung einen neuen Schub zu geben. Bei der Frage nach Schüllers Situation dachte Wück lange über seine Antwort nach, holte dann aber aus. "Wenn man von einer Spielerin überzeugt ist, die gerade eine sehr schwierige Phase hat, dann ist es auch die Aufgabe des Trainerteams, die Spielerin auf unsere Art zu unterstützen", erklärte er. Das Ziel gegen Slowenien sei gewesen, dass Schüller sich selbst belohne, dass sie Selbstvertrauen tanke, "weil sie eine Stürmerin ist, die sich über Tore definiert". Nicht unerheblich für die Angreiferin also, dass sie sich mit dem Treffer zum 5:0-Endstand wie Dallmann in die Liste der Torschützinnen eintragen konnte. "Ich hoffe, dass sie jetzt wieder mehr zu dieser alten Form zurückfindet – die würde uns allen guttun", stellte Wück klar. Nach zuletzt schwierigen Phasen haben sich Schüller und Dallmann also im Nationalteam wieder in den Fokus gespielt. Schon am Samstag haben beide die Chance, diese für sie positive Entwicklung weiter voranzutreiben. Dann geht es für Deutschland im zweiten Qualifikationsspiel in Stavanger gegen Norwegen weiter. Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien zählt am Ende nur der Gruppensieg, um nicht den Umweg über die Playoffs gehen zu müssen.

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