Добавить новость
World News
Новости сегодня

Новости от TheMoneytizer

2. Bundesliga: Schalke 04 schlägt Arminia Bielefeld in intensivem Spiel

Im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga hatte Schalke 04 die Chance, die Konkurrenz mit einem Sieg unter Druck zu setzen. Und der Tabellenführer nutzte sie. Aus Gelsenkirchen berichtet Benjamin Zurmühl Der FC Schalke 04 hat einen weiteren Schritt in Richtung Bundesliga-Rückkehr gemacht. Im Spiel gegen Arminia Bielefeld holte der Zweitliga-Tabellenführer einen verdienten 1:0-Sieg und legte im engen Rennen um einen Platz in den Top drei vor. Im Parallelspiel besiegte die SV Elversberg Kellerkind Magdeburg spät mit 1:0. So lief das Spiel Um wie viel es bei diesem Zweitliga-Spiel ging, war bereits vor dem Anpfiff zu spüren. Die mehr als 6.000 mitgereisten Bielefelder Fans stimmten sich schon beim Aufwärmen lautstark ein, die Schalker Heimkurve antwortete und legte beim Einlaufen der Mannschaften mit einer Pyro-Show nach. Und auch das Spiel begann intensiv. Gästestürmer Joel Grodowski lief in der 1. Minute aus abseitsverdächtiger Position allein auf Schalke-Torwart Kevin Müller zu, scheiterte aber beim Versuch, den Schlussmann zu umkurven. Eine Minute später wurde es erneut gefährlich für die Gastgeber. Eine Hereingabe von Jannik Rochelt von der linken Seite landete erneut bei Grodowski, Müller war bei dessen Schuss aber erneut zur Stelle. In der 4. Minute meldete sich dann auch Schalkes Offensive zu Wort. Dejan Ljubičić setzte sich auf dem Flügel durch und suchte in der Mitte Edin Džeko, der tatsächlich auch zum Abschluss kam. Sein Schuss ging aber über das Tor. Beruhigen sollte sich die Partie aber auch nach diesem packenden Start nicht. Beide Teams schalteten nach Ballgewinn schnell um, suchten die Tiefe und den schnellen Abschluss. Das erste Tor sollte aber nach einer Standardsituation fallen. Ein Eckball von Schalkes Winter-Neuzugang Adil Aouchiche landete zunächst auf dem Kopf von Innenverteidiger Mertcan Ayhan, der den Ball an die Latte köpfte. Bielefelds Torwart Jonas Kersken sprang dabei ins Leere, was Torjäger Džeko schnell realisierte und den von der Latte abgeprallten Ball sofort ins Tor bugsierte (14.). Beflügelt von der Führung übernahm Schalke daraufhin zunächst das Kommando in der ausverkauften Veltins-Arena, wirklich konkrete Chancen sollten aber erst einmal nicht herausspringen. Aber auch die Bielefelder Konter blieben die erste Viertelstunde nach dem Treffer ungefährlich. In der 34. Minute war es dann wieder Kevin Müller, der Schalke vor einem Gegentreffer bewahren sollte. Bielefelds Roberts Uldriķis verlängerte einen Abschlag von Schlussmann Jonas Kersken per Kopf in den Lauf von Jannik Rochelt, der mit seinem Schuss an Müller scheiterte. Kurz vor der Pause wurde es dann wieder auf der anderen Seite brenzlig. Adil Aouchiche stürmte hinter der Mittellinie nach einem Pass von Edin Džeko in Richtung des Bielefelder Tors und legte an der Strafraumkante quer auf Soufian El-Faouzi. Schlussmann Kersken parierte El-Faouzis Schuss zur Ecke, die erfolglos blieb (42.). Bis auf einen Karaman-Kopfball in der Nachspielzeit passierte nicht mehr viel. Halbzeit. Mit Kenan Karaman ging auch die zweite Hälfte so richtig los. Der Schalker Kapitän kam erst in der 53. Minute zum Abschluss, sein Versuch ging jedoch am langen Eck vorbei. Noch gefährlicher wurde es zwei Minuten später, als er nach einem Doppelpass im Strafraum mit Edin Džeko erneut vor dem Bielefelder Tor auftauchte. Verteidiger Arne Sicker blockte den Ball in letzter Sekunde zur Ecke ab. Gästetrainer Mitch Kniat gefiel die Schalker Dominanz ganz und gar nicht, weshalb er gleich dreimal wechselte. Sarenren Bazee, Mehlem und Lannert kamen für Rochelt, Corboz und Boakye. Einen sofortigen Effekt hatte der Dreifach-Tausch aber nicht. Schalke gab weiter den Ton an – und hatte gleich mehrfach nach Standardsituationen das 2:0 auf dem Fuß. Erst scheiterten Timo Becker und Edin Džeko an Torwart Jonas Kersken (61.), dann ging Ron Schallenbergs Versuch aus spitzem Winkel knapp über das Tor (63.). In der 68. Minute wurde es dann noch brenzliger, als Kersken wie schon beim Schalker Führungstor eine Hereingabe nach Eckball unterlief. Kenan Karamans Kopfball aber landete nur an der Oberkante der Latte. Glück für die Arminia. Es dauerte bis zur 74. Minute, bis dann auch die Bielefelder wieder gefährlich vor dem Schalker Gehäuse auftauchten. Joel Grodowski erlief einen Steilpass und umkurvte Torwart Kevin Müller. Von der Grundlinie legte er den Ball in die Mitte, wo aber keiner seiner Teamkollegen stand, um den Ball ins Tor zu befördern. Vermeintlich besser lief es wenige Minuten später. Ein weiter Einwurf von Robin Knoche landete im Strafraum, wo Roberts Uldriķis den Ball per Kopf zu Joel Grodowski quer legte, der erfolgreich vollendete. Ekstase im Gästeblock. Doch kurze Zeit später meldete sich der Videoschiedsrichter: Grodowski stand bei der Vorlage seines Teamkollegen knapp im Abseits. Der Ausgleich zählte nicht. In der Folge rannte Bielefeld an, blieb aber ohne Erfolg, sodass Schalke einen am Ende verdienten Heimsieg einfuhr. Die Fans in der Veltins-Arena feierten das mit "Spitzenreiter"-Gesängen nach Abpfiff. So lief das Parallelspiel in Elversberg Die SV Elversberg hat in zumindest für eine Nacht einen direkten Aufstiegsplatz erobert. Die Saarländer besiegten den Tabellenvorletzten 1. FC Magdeburg am Freitag durch ein spätes Tor von Lukasz Poreba (85.) mit 1:0 und verbesserten sich auf den zweiten Tabellenrang. Mehrere Rivalen können am Wochenende aber wieder vorbeiziehen. Magdeburg bleibt in der Abstiegszone. Der FCM ist die schwächste Heimmannschaft der Liga, gehört allerdings auswärts zum besten Drittel. Auch im Stadion an der Kaiserlinde spielte der vermeintlich klare Außenseiter auf Augenhöhe mit: Mateusz Zukowski, der den Ball nicht richtig traf (22.), und Dariusz Stalmach per Kopf (35.) hätten den Führungstreffer erzielen können. Nicolas Kristof im Elversberger Tor passte aber in der kurzen Ecke hervorragend auf. Die SVE war spielfreudig, kam jedoch selten gefährlich durch. David Mokwa rutschte zu spät in einen Querpass (21.), Immanuel Pherai scheiterte an FCM-Torhüter Dominik Reimann, der den Ball nach einem Steilpass mit dem Oberkörper blockte (25.). Die zweite Halbzeit war ein zähes Ringen um Ballbesitz und die wenigen guten Gelegenheiten, die sich für Magdeburg meist aus Kontern ergaben. Elversberg drängte auf einen späten Treffer, aber fast immer warf sich ein FCM-Abwehrspieler dazwischen. Poreba schlenzte den Ball schließlich doch noch zum Sieg ins Tor.

Читайте на сайте


Smi24.net — ежеминутные новости с ежедневным архивом. Только у нас — все главные новости дня без политической цензуры. Абсолютно все точки зрения, трезвая аналитика, цивилизованные споры и обсуждения без взаимных обвинений и оскорблений. Помните, что не у всех точка зрения совпадает с Вашей. Уважайте мнение других, даже если Вы отстаиваете свой взгляд и свою позицию. Мы не навязываем Вам своё видение, мы даём Вам срез событий дня без цензуры и без купюр. Новости, какие они есть —онлайн с поминутным архивом по всем городам и регионам России, Украины, Белоруссии и Абхазии. Smi24.net — живые новости в живом эфире! Быстрый поиск от Smi24.net — это не только возможность первым узнать, но и преимущество сообщить срочные новости мгновенно на любом языке мира и быть услышанным тут же. В любую минуту Вы можете добавить свою новость - здесь.




Новости от наших партнёров в Вашем городе

Ria.city
Музыкальные новости
Новости России
Экология в России и мире
Спорт в России и мире
Moscow.media






Топ новостей на этот час

Rss.plus





СМИ24.net — правдивые новости, непрерывно 24/7 на русском языке с ежеминутным обновлением *