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Iran-Krieg | Abgestürztes US-Tankflugzeug: Gesamte Besatzung tot

Bei einem Flugzeugabsturz sind sechs US-Besatzungsmitglieder gestorben. Die US-Armee verbraucht wohl Unmengen an Munition. Alle Entwicklungen im Newsblog. Freitag, 13. März "Er hat Angst": Hegseth spricht über neuen Ajatollah Chamenei Irans neuer oberster Führer, Modschtaba Chamenei, ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verletzt. Die USA wüssten, dass er "verwundet und wahrscheinlich entstellt" sei, sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz. Um was für Verletzungen es sich handele und wie es dazu gekommen sei, führte er dabei nicht aus. Lesen Sie hier mehr dazu. US-Militär: Alle sechs Personen an Bord von Tankflugzeug tot Bei dem Absturz des US-Tankflugzeugs über dem Irak sind nach Angaben des amerikanischen Militärs alle sechs Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Die Armee bestätigt damit den Tod von zwei Personen, über deren Schicksal zuvor noch nichts bekannt geworden war. Zunächst war daher von vier Toten die Rede gewesen. "Zum Schutz Bahrains": Briten patrouillieren über Golfstaat Flugzeuge der britischen Luftwaffe Royal Air Force (RAF) haben nach Angaben der Downing Street in der Nacht auf Freitag erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs über Bahrain patrouilliert. "Über Nacht flogen britische Jets erstmals Luftverteidigungsmissionen speziell zum Schutz Bahrains", sagte ein Sprecher von Premierminister Keir Starmer laut der Nachrichtenagentur PA. Angaben aus der Downing Street zufolge haben die Kampfjets den Luftraum über dem Inselstaat nach iranischen Drohnen abgesucht, "die in Richtung Bahrain unterwegs waren". Die RAF fliege "nun zum Schutz der britischen Bevölkerung, von Stützpunkten und unserer Partner in Katar, Zypern , den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien und Bahrain", heißt es laut PA in dem Statement weiter. Hegseth: Heute erneut höchste Anzahl an Angriffen US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat im Krieg gegen den Iran die bislang umfangreichsten Angriffe seines Landes angekündigt. "Tatsächlich wird es heute erneut die höchste Anzahl an Angriffen geben", die die USA jemals im Iran durchgeführt hätten. Auch US-Generalstabschef Dan Caine sprach von den heftigsten Angriffen seit Beginn des Kriegs mit dem Iran vor fast zwei Wochen. US-Vertreter haben in dem Krieg bereits mehrfach von den bislang härtesten Angriffen gesprochen. Hegseth betonte nun, dass sich die USA neben der Zerstörung der Luftwaffe, Marine und des Raketenarsenals des Irans vor allem darauf fokussiert hätten, dass der Iran künftig keine Raketen mehr fertigen könne. So habe man etwa die Möglichkeiten des Irans, ballistische Raketen herzustellen, ausgeschaltet, indem man Unternehmen, die Komponenten dafür produzierten, zerstört habe. Auswärtiges Amt beendet Golf-Sonderflüge – fast alle deutschen Touristen daheim Trotz des anhaltenden Iran-Kriegs plant das Auswärtige Amt vorerst keine Evakuierungsflüge für Deutsche aus der Golfregion mehr. Ein Außenamtssprecher begründete dies am Freitag in Berlin mit einer nachlassenden Nachfrage nach solchen Sonderflügen und einem wachsenden Angebot an kommerziellen Ausreisemöglichkeiten. Am Donnerstag habe ein sechster Sonderflug Deutsche aus der Region nach Deutschland gebracht – dies sei "wahrscheinlich" der letzte derartige Flug gewesen, sagte der Außenamtssprecher. Die Maschine sei "nicht vollständig ausgelastet" gewesen, das Auswärtige Amt habe "eine gewisse Rückläufigkeit festgestellt bei dem Wunsch nach unserer Unterstützung", fügte er hinzu. Nach Angaben des Deutschen Reiseverband (DRV) sind fast alle mit einem Reiseveranstalter verreisten Touristen inzwischen sicher aus dem Nahen Osten nach Deutschland zurückgekehrt. Es seien mehrere zehntausend Gäste von Reiseveranstaltern wegen des Iran-Krieges in den Golfstaaten gestrandet gewesen - bis auf wenige seien sie nun aber ausgeflogen, erklärte der Verband. Israel ruft Libanons Bürger zu Hisbollah-Entwaffnung auf Israelische Flugzeuge haben über Teilen der libanesischen Hauptstadt Beirut Flugblätter abgeworfen, in denen die Bevölkerung aufgefordert wird, sich für eine Entwaffnung der proiranischen Hisbollah einzusetzen. Reporterinnen der Deutschen Presse-Agentur und Anwohnern zufolge flogen israelische Kampfflugzeuge zuvor in niedriger Höhe über der Stadt. Dabei durchbrachen sie die Schallmauer und lösten zwei laute Explosionen aus. Aus mehreren Stadtvierteln wurde berichtet, dass Flugblätter abgeworfen wurden. In den an "Liebe libanesische Bürger" gerichteten Schreiben wird dazu aufgerufen, die Hisbollah zu entwaffnen. Sie seien der "Schild des Irans". Die Zukunft des Libanon solle von seinen eigenen Bürgern bestimmt werden und nicht von externen Akteuren. "Der Libanon ist eure Entscheidung, nicht die von jemand anderem", heißt es in dem Text. Stabilität sei "nicht nur ein Wort, sondern ein Recht für jeden Libanesen". Hegseth: Keine klaren Belege für Minen in Straße von Hormus Nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth ist nicht belegt, dass die Straße von Hormus vom Iran vermint wurde. Zwar hätten die USA gehört, wie die Iraner darüber gesprochen hätten, sagt Hegseth auf einer Pressekonferenz. Aber es gebe keine entsprechenden "klaren Belege" dafür. In Medienberichten hieß es kürzlich, der Iran habe etwa ein Dutzend Minen in der Meerenge platziert. USA verbrauchen im Iran-Krieg "Jahre an Munition" Die USA haben seit Beginn des Kriegs gegen den Iran offenbar große Teile wichtiger Munitionsbestände aufgebraucht. Wie die "Financial Times" unter Berufung auf mehrere mit der Lage vertraute Personen berichtet, habe das US-Militär bereits "Jahre an Munition" eingesetzt. Besonders betroffen seien moderne Marschflugkörper vom Typ Tomahawk. Demnach sei der Verbrauch der teuren Langstreckenwaffen außergewöhnlich hoch. Ein mit den Vorgängen vertrauter Insider sprach von einem "massiven Einsatz" der Tomahawk-Raketen. Die US-Marine werde die Folgen dieser Ausgaben noch über Jahre spüren. Jeder dieser Marschflugkörper kostet nach Angaben des Herstellers rund 3,6 Millionen Dollar. Der Krieg belastet die Regierung von Präsident Donald Trump auch politisch. Laut Pentagon kosteten die ersten sechs Tage der Angriffe bereits mehr als 11 Milliarden Dollar – vor allem wegen der Munition. Der Kongress dürfte daher bald über zusätzliche Militärmittel in Höhe von bis zu 50 Milliarden Dollar beraten. Greift Trump das Herzstück der iranischen Ölindustrie an? Ein Verlust der Öl-Insel Charg würde den Iran hart treffen – und China gleich mit. Doch bisher schreckt Trump vor einem Angriff zurück. Gegenschlagkraft des Iran bleibt bestehen Trotz beharrlicher Luftangriffe verfügt die iranische Armee weiter über genügend Abschussanlagen. Es ist die Folge einer veränderten Strategie des Regimes in Teheran. Mehrere Explosionen in Dubai Am Morgen kam es in Dubai zu mehreren Detonationen, die mutmaßlich von iranischen Drohnen ausgelöst wurden. Die örtlichen Behörden meldeten zwar, dass ein Gebäude im Zentrum der Stadt nur von Trümmern eines abgefangenen Geschosses getroffen worden sei. Allerdings lassen Bilder in den sozialen Medien eher darauf schließen, dass mehrere Drohnen in Hochhäuser und einen Industriekomplex einschlugen. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einer gewaltigen Explosion und einer Rauchwolke, die anschließend über einem Hochhaus aufstieg. Das Nachrichtenportal "Drop Site" berichtete unter Berufung auf Augenzeugenberichte von mehreren Explosionen und Feuern in verschiedenen Stadtteilen der Metropole. Raketen über Luftwaffenstützpunkt İncirlik Auf dem von der Nato genutzten Luftwaffenstützpunkt İncirlik im Südosten der Türkei sind am Freitag laut Medienberichten Sirenen zu hören gewesen. Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete über den Vorfall, ohne eine genaue Uhrzeit oder weitere Einzelheiten zu nennen. Die türkischen Behörden äußerten sich bislang nicht zu dem Vorfall. Auf mehreren Videos von Augenzeugen sind ballistische Raketen zu sehen, die über die Stadt Adana in der Nähe des Nato-Stützpunkts fliegen. Mehrere Explosionen sind zu hören, die aber wohl nicht von Einschlägen stammen, sondern von Abfangraketen. Einem anderen Augenzeugenvideo zufolge wurden die Notfall-Einsatzkräfte des Nato-Stützpunkts aktiviert. Im Nato-Land Türkei wurden seit Beginn des Iran-Kriegs bereits zwei iranische Raketen abgefangen. Seit Beginn des Kriegs zwischen Israel und den USA mit dem Iran greift Teheran mehrere Golfstaaten und US-Stützpunkte in der Region an. Ältere Nachrichten zur Lage im Iran lesen Sie hier .

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