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Die Wadenklopfer gegen wieder eine Kasseler Mannschaft

Das erste und einzige Mal diese Saison durften wir zur Primetime gegen SVH Kassel 2 ran. Man glaubt es kaum, aber es gab tatsächlich einen Schiedsrichter in der Mehrzweckhalle Mühlhausen. Peter Bodenstein hatte sich wohl getraut und pfiff die Partie. Und was sollen wir sagen? Er hatte scheinbar genauso viel Lust auf Bewegung wie wir. Der legendäre „Waldeckerschleppschritt“ wurde nicht nur von uns zur Perfektion getrieben, sondern vom Schiri und dem Gegner SVH Kassel II dankend adoptiert. Angriffe dauerten gefühlt so lange wie eine durchschnittliche Grundbuchänderung, aber hey – so spart man wertvolle Luft für die wichtigen Dinge.
Halbzeit 1: Magnete, Comebacks und Paraden-Andi
Die erste Halbzeit war… naja, sagen wir mal „ausbaufähig“. Mit einem 7:10-Rückstand ging es in die Kabine. Warum? Weil der Kasseler Torhüter entweder Magnete im Trikot hatte oder wir einfach zu blind waren, das Scheunentor zu treffen. Dass es zur Pause nicht schon nach Debakel aussah, hatten wir nur einem zu verdanken: Leon Ney. Was der Kerl da hinten raus gefischt hat, grenzte an Hexerei (ohne Magnete weil er ist Andi Wolff der andere ist nur nen Double). Während wir vorne die Murmel verballerten, vernagelte Andi Wolff die Kiste und hielt uns im Spiel.
Zudem feierten wir zwei Comebacks:
  • Oberstudienrat Thomas Tönepöhl war nach drei Spielen Abstinenz wieder da. Von der Kasseler Bank kam sofort die Warnung: „Aufpassen, der ist clever!“ Der Schiri grinste, wir grinsten – und Thomas lieferte kurz darauf seinen Klassichen-Assist auf Brachmannlaus ab. Clever eben!
  • Unser schmales Reh Luan Stracke meldete sich nach seiner Verletzung zurück und netzte in der 17. Minute zum 5:7 ein. Von der Bank gab es sofort die verdiente Anerkennung: „Jetzt hat er sich zahlreiche lecker Bierchen verdient!“ Luan hat’s mit einem fetten Grinsen quittiert.
Halbzeit 2: Taktik-Füchse und Kurzzeit-Rüpel
Nach der Pause mutierte Vicky zum „Damen 1 Hool“ und peitschte uns mit „Kämpfen HSG Kämpfen“ nach vorne, während Alfons (versuchte) die Trommel zu bearbeiteten. Das fruchtete!
  • In der 31. Minute setzte unser Pumuckel das erste Ausrufezeichen der zweiten Halbzeit. Er sagte wie so oft den Spielzug „Marx Rechts“ übers Feld. Nachdem der Ball zweimal durch die Reihen gelaufen war – ohne dass der Spielzug überhaupt richtig angezogen wurde – drosch Patrick das Ding einfach unhaltbar in den Winkel. Taktik wird eben überbewertet, wenn man so einen Arm hat!
  • Mirco Kilian warf in der 42. Minute sein allererstes Tor zum 12:12-Ausgleich. (Das kostet ist ja Klar)
  • Lenz Baraniak lieferte dann die tragische Komödie des Abends: Er wurde für den bis dahin durchspielenden Torben Figge eingewechselt, nur um sich keine zwei Minuten später (52:42) direkt wieder eine Zeitstrafe abzuholen. Einmal kurz Hallo gesagt und direkt wieder zum Ausruhen auf die Bank – das muss man auch erst mal schaffen!
  • Den Deckel machte dann wieder Herr P. Aus T. drauf, der in der Schlussphase einfach alles traf.
Fazit: Derby-Modus an! Külte zieht euch schonmal Kalt an.
Am Ende stand ein hochverdientes 23:18 auf der Anzeige. Leon Ney hat über 60 Minuten gezeigt, warum er unser Rückhalt ist, und vorne haben wir uns endlich warm geschossen.
Ein riesiges Dankeschön geht an unsere Fans Alex und Michaela, die sich das Elend wie immer bis zum Ende angeschaut haben. Auch Lars (unsere Schiedsrichter-Legende aus dem Zwehren-Spiel) war am Start und hat wahrscheinlich jede Entscheidung von Peter Bodenstein fachmännisch seziert zumindest liesen dies seine Kommentare durchblicken. Wir bedanken uns bei allen, die da waren und sich das angetan haben und wie sehen uns in Külte am Samstag.
Dritter Sieg
Die Dritte
Dritte Halbzeit
  • Patrick Paul: 6 Tore (inklusive des „Marx Rechts“-Winkelschusses und des Endstands zum 23:18).
  • Torben Figge: 5 Tore (darunter das wichtige 18:13 in der 51. Minute).
  • Fabian Ramachers: 3 Tore.
  • Lenz Baraniak: 2 Tore (trotz seiner Blitz-Zeitstrafe in der 53. Minute).
  • Thomas Tönepöhl: 2 Tore (eiskalt beim 7Meter zum 16:12).
  • Florian Zacharias: 2 Tore.
  • Luan Stracke: 1 Tor (das Comeback-Tor zum 5:7).
  • Tom Grötecke: 1 Tor.
  • Mirco Kilian: 1 Tor (der Ausgleich zum 12:12).
  • Leon Hampe: 0 Tore (der Klassiker)
  • A: Sina Josefowitz
  • B: Julius Löbellümmel
  • C: Dirk Engelhard
  • D: Simon Engelhard
Eure Wadenklopfer

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