Basketball-Bundesliga: Hamburg muss sich Gladiators geschlagen geben
Gegen Trier haben die Towers in dieser Saison bislang nicht gespielt. Nun treffen beide Clubs binnen fünf Tagen zweimal aufeinander. Das erste Duell entscheidet der Aufsteiger für sich.
Den Veolia Towers Hamburg ist ein weiterer Erfolg im Kampf um den Verbleib in der Basketball-Bundesliga vorerst versagt geblieben. Bei den Gladiators Trier unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Benka Barloschky mit 92:101 (48:55) und kassierte damit die 14. Niederlage im 22. Spiel.
Bereits am Sonntag bietet sich für die Hanseaten die Gelegenheit zur Revanche, wenn der Aufsteiger zu Gast in der Inselpark Arena ist. Die ursprünglich für den 10. Januar angesetzte Partie war aufgrund einer wetterbedingten Hallensperrung abgesagt worden.
Kein Happy End für Hamburg
Gegen die bislang beste Offensive der Liga zeigten die Hamburger im ersten Viertel lange Zeit eine starke Abwehrleistung. Zudem gelangen den Gästen bei fünf Würfen aus der Distanz drei Treffer. Zur Pause war die Partie jedoch gekippt. Diesmal waren es die Trierer, die von einer starken Quote bei den Dreiern profitierten und zum Ende des zweiten Viertels binnen 120 Sekunden gleich vier Würfe in Folge erfolgreich abschlossen.
Mitte des Schlussabschnitts schien Hamburg dann auf einem guten Weg, das Blatt zu wenden. Die Norddeutschen verkürzten dank zweier Freiwürfe von Devon Daniels auf 82:83. Danach aber dominierten die Gladiators wieder das Geschehen und siegten noch deutlich.