Oktoberfest in München gesperrt - Bekomme ich das Geld für den Wiesn-Tisch ersetzt?
Das Oktoberfest wurde nach einer Bombendrohung gesperrt. Was das für Besucher bedeutet.
Das Oktoberfest wurde nach einer Bombendrohung gesperrt. Was das für Besucher bedeutet.
LGs schon zur CES gezeigter UltraFine-Monitor mit 6K-Auflösung kommt endlich. Der Bildschirm kostet 2000 Euro und hat ein Thunderbolt-5-Dock an Bord.
Hamburgs Antisemitismusbeauftragter tritt zurück. Als Gründe nennt er antisemitische sowie persönliche Angriffe. Zuvor gab es Streit um seine Besetzung. mehr...
Am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ging es am Mittwoch um den Rundfunkbeitrag. Eine Klägerin hatte die Zahlung verweigert und massive Vorwürfe erhoben. Wie sehr die Emotionen bei dem Thema hochkochen, zeigte sich vor 250 Zuschauern im Sitzungsaal.
Peter Gauweiler (CSU), Rechtsanwalt und Staatsminister a.D, lobt das professionelle Krisenmanagement der Stadt München und der Polizei nach Explosionen und einer Bombendrohung beim Oktoberfest. Die Schließung sei ein schwerer, aber notwendiger Schritt gewesen.
Ein Schreiben des Bundesverkehrsministeriums zur Fernstraße B64n stößt Bürgermeistern der betroffenen Kommunen sauer auf.
Der Abschnitt zwischen Litfaßstraße und Zippererstraße soll entsiegelt und begrünt werden – mit 52 neuen Bäumen und 3.500 m² Grünflächen.
Die flächendeckende Bioabfallsammlung in Zürich ist fast abgeschlossen. Für 270 Containerstandorte auf öffentlichem Grund beantragt der Stadtrat nun zusätzliche 12,7 Millionen Franken beim Gemeinderat.
Der belgische Radsport-Star Remco Evenepoel hat das historische Zeitfahr-Triple geschafft und sich nach Olympia- und WM-Gold auch den Europameistertitel gesichert.
Ein eskalierter Familienstreit mit einem Toten hat das Münchner Oktoberfest für gut sieben Stunden lahmgelegt. Die Wiesn blieb geschlossen, nachdem ein 57-Jähriger eine Sprengstoffdrohung ausgesprochen hatte. Außerdem legte der Mann offenbar mehrere Brände, bevor er sich selbst das Leben nahm.
Die neue Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser stellt erstmals den jährlichen Lagebericht in Berlin vor. Zwar benennt die SPD-Politikerin die Probleme klar. Doch bei möglichen Lösungsansätzen bleibt sie auffällig zurückhaltend.
Juristischer Rückschlag für US-Präsident Donald Trump: Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat die von Trump angeordnete Entlassung von Zentralbank-Vorständin Lisa Cook vorerst gestoppt. Der Supreme Court gab Cook am Mittwoch vorläufig Recht und erklärte, sie könne mindestens bis zu einer Anhörung im Januar im Amt bleiben.
Ein brennendes Haus, Explosionen und zwei Tote: In München war die Polizei im Großeinsatz. Die aktuelle Lage im stern-Newsblog.
Neue Umfragen attestieren den Deutschen ein wieder wachsendes Interesse am Unternehmertum. Doch es hapert an der Umsetzung des Traums. Zu groß ist die Sorge vor Bürokratie, hoher Steuerlast und fehlender Absicherung. Besonders stark aber wirkt ein besonderer Wunsch.
Die Hamas soll Mordanschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen in Deutschland geplant haben. Die Polizei hat nun drei Tatverdächtige in Berlin festgenommen.
Ein Mann hat in München offenbar ein Haus angezündet, Verwandte verletzt und getötet und mit einem Anschlag gedroht. Nun durfte das Volksfest wieder öffnen. mehr...
Trauer beim Fußball-Zweitligisten KSC.
Moderne Trainings- und Wettkampfbedingungen in der Donaustadt.
Kaufland rät dringend vom Verzehr ab.
US-Präsident Trump will die Fed auf Linie bringen. Ihm geht es vor allem um die aus seiner Sicht zu hohen Zinsen. Wegen angeblicher Falschangaben bei Kreditgeschäften wirft er Vorständin Cook raus. Doch die wehrt sich - und erringt nun zumindest einen Etappensieg.
Der Oberste Gerichtshof der USA stoppt die von Präsident Trump angeordnete Entlassung von Zentralbank-Vorständin Cook vorerst. Der Supreme Court erklärt, sie könne bis zu einer Anhörung im Januar im Amt bleiben.
Im Netz verabreden sich hunderte junge Menschen zum Puddingessen im Stadtgarten in Gelsenkirchen – mit Gabel statt mit Löffel. Warum sie das tun.
Als annähernd letzte Amtshandlung kündigt die scheidende Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker für kommenden September die Wiedereröffnung der sanierten Kölner Bühnen an – nach bisher 13 Jahren Bauzeit und einer beispiellosen Kostenexplosion.