Bürgerentscheid in München: Olympia-Entscheid in München - viele Briefwähler
Wieder Olympische Spiele in Bayerns Landeshauptstadt? Ob dieses Ziel weiterverfolgt werden soll, dürfen die Münchnerinnen und Münchner entscheiden.
Wieder Olympische Spiele in Bayerns Landeshauptstadt? Ob dieses Ziel weiterverfolgt werden soll, dürfen die Münchnerinnen und Münchner entscheiden.
Wieder Olympische Spiele in Bayerns Landeshauptstadt? Ob dieses Ziel weiterverfolgt werden soll, dürfen die Münchnerinnen und Münchner entscheiden.
Der Geiger Aleksey Igudesman hat ein Orchester gegründet, ein etwas anderes. Junge Virtuosen aus 20 Nationen, die stilistisch offen sind und mühelos zwischen Klassik, Jazz und Pop springen. Mit seinem Bühnenpartner Hyung-ki Joo gastiert das Limitless Orchestra am 28. Oktober im Konzerthaus.
Am Montag beraten die Fischereiminister der EU über die künftigen Fangmengen in der Ostsee. Froeser vom Geomar fordert ein Ende der Beifänge. Das Thünen-Institut hofft weiter auf Ausnahmen.
Münchner Politiker, Sportler und Verbände wollen Olympia in die Stadt holen. Aber wie entscheiden die Bewohner? Eine wichtige Bürgerbefragung wird heute darüber Aufschluss geben.
Unsere Kolumnistin über die freudloseste aller deutschen Künste.
Jede Woche wählt unsere Redaktion ein geschichtsträchtiges Foto aus. Diese Woche: Gravesend, Kent, 1940.
Leah Greenberg und Ezra Levin haben letzte Woche sieben Millionen Menschen mobilisiert, die gegen Trump auf die Strasse gegangen sind. Ihr Erfolgsrezept haben sie sich von der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung abgeschaut.
Diese Woche brütet die Kommunistische Partei in China über dem nächsten Fünfjahresplan, es ist bereits der fünfzehnte. Worauf wird die Grossmacht künftig ihren Fokus legen?
Kann man ein historisches Leid gegen ein anderes aufrechnen? Diese Frage stellt die Regisseurin Cherien Dabis in ihrem berührenden Familienepos über die Vertreibung der Palästinenser 1948.
Die Delegierten der FDP wollen die EU-Verträge nicht dem doppelten Mehr unterstellen. Das bringt manche Parlamentarier der Partei in eine heikle Situation.
Der amerikanische Geheimdienst hat seit dem Kalten Krieg Erfahrung mit Umstürzen unliebsamer Regierungen in Lateinamerika. Einige Aktionen gingen daneben, manche destabilisierten Länder auf Jahrzehnte hinaus, und selbst die erfolgreichen schädigten das Image der USA.
Die Bahnbranche ist dabei, ihr Preissystem umzugestalten. Doch der erste Schritt endete im PR-Desaster um die vermeintliche Abschaffung des Halbtax-Abo. Ein Preisexperte ordnet ein.
Weltweit werden wieder mehr Bibeln verkauft. Warum sich das Buch der Bücher seit mehr als 2000 Jahren gegen die Maxime «schneller, höher, stärker» behauptet.
Noch immer absolviert eine Mehrheit der jungen Erwachsenen eine Berufslehre. Um deren Attraktivität zu erhalten, braucht es aber keine acht Wochen Ferien – es gibt wirkungsvollere Ansätze.
Mit der jüngsten Rochade rückt die Spanierin in die erste Reihe für die Nachfolge des CEO Sergio Ermotti.
Im Autokanton stimmt bald das Volk über fix installierte Radaranlagen ab – obschon im ganzen Aargau nur eine davon steht.
Vor dreieinhalb Jahren hat das Stimmvolk die sogenannte Widerspruchslösung angenommen, um die Zahl der gespendeten Organe zu erhöhen. Doch bei der Umsetzung lässt sich die Verwaltung viel Zeit – zum Leid von Patienten auf der Warteliste.
Kunstraub im Louvre: Diese zehn Raubzüge waren noch dreister. Und die Beute wurde bis heute nicht gefunden.
Michel Ronen war selber bei den Juso und SP-Mitglied. Heute kritisiert er die Sozialdemokraten. Diese hätten eine Mitverantwortung an der Zunahme des linksextremen Antisemitismus.
Der amerikanische Braindrain könnte zur Chance für Europa werden, auch für die Hochschulen hierzulande. Trotzdem bleiben die meisten von ihnen seltsam still.
Die Geschichte einer heiklen humanitären Aktion.
Der Nordwesten der USA ist bekannt für sein raues Klima, doch extreme Ereignisse wie der jüngste Taifun werden auch hier häufiger. Den indigenen Bewohnern stellt sich nun die Frage: Wie lange können sie unter diesen Bedingungen weiter dort wohnen?
Die Institution – Hofreitschule samt Gestüt Piber – wurden vor 25 Jahren in die Selbstständigkeit entlassen. Seither ging es bergab.
Am Col de Bretolet in den Walliser Alpen beringen Biologen seit 1958 Vögel. Sie liefern damit wichtige Daten für Vogelzugforschung und Artenschutz. Ein Besuch auf 1923 Metern Meereshöhe.