Fußballrealität: Der nötige Bruch [Online-Abo]
Die Lehren aus der Farce um den Investor Hasan Ismaik und den TSV 1860 München.
Die Lehren aus der Farce um den Investor Hasan Ismaik und den TSV 1860 München.
Der schwedische Überraschungsmeister Mjällby AIF ist was für Fußballromantiker – und erfreut sich auch unter Rechten großer Beliebtheit.
Sören Pellmann, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Bundestag, kritisiert in einer Stellungnahme die am Mittwoch im Kabinett beschlossene Erhöhung des Mindestlohns als unzureichend.
Die größte Gewerkschaft der Schweiz zieht eine positive Bilanz auf dem 5. Bundeskongress. Beschlossen wurden Resolutionen für eine Reform der Krankenversicherung, den Erhalt des Achtstundentags sowie Palästina.
Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss sieht seine Aufgabe im Zweifel darin, Kürzungen bei Lohnabhängigen zu rechtfertigen. Ein Besuch in Brüssel.
»The Conjuring 2« ist nicht nur der Versuch eines 70er-Jahre-Horrorrevivalfilms, sondern eben ein Film über die Historizität der Geistererscheinungen, anders gesagt Mediengeschichte.
Ein Meilenstein in der Geschichte des Hundegespensterfilms. »Good Boy – Trust His instincts« von Ben Leonberg.
Arbeit an der Identität: Stefan Haupts Max-Frisch-Verfilmung »Stiller«.
Thea Mantwill erzählt talentiert mit zarter und manchmal auch deftiger Sprache.
Kann man machen: Bellys zweites Album »King« von 1995 als Reissue.
Die Sinti und Roma bleiben auf europäischem Gebiet weiterhin diskriminiert. Das zeigen die Ergebnisse einer großangelegten Umfrage »Rechte von Roma und Reisenden in 13 europäischen Ländern«.
Von Maschinenbau bis Fusionsenergie. Die Bundesregierung hat einen Plan. Der lautet: Das Land auf den neuesten Stand der Technik bringen.
Niedersachsen: Die SPD Salzgitter will Mindestlohnbetrug bei Asylsuchenden legalisieren, kritisiert Henrik Torbecke, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbands der Linkspartei in Salzgitter.
Die Menschen in Al-Fascher sind weiter eingeschlossen und in Todesgefahr. Zeugenberichte und Satellitenaufnahmen deuten auf Massentötungen von Zivilisten.
Die erst jüngst ins Amt gewählte rechte Premierin Takaichi liegt voll auf US-Linie und umgarnt Präsident Trump bei dessen Besuch mit außenpolitischer Gefolgschaft. Aufrüstung wird ebenfalls vorangetrieben.
Die sozialdemokratische Partei des Präsidenten Semilla wird wieder unter Beschuss genommen. Ziel ist offenbar eine Annullierung der Wahlen von 2023. Der Ball liegt nun beim Verfassungsgericht.
Die Ansarollah-Regierung wirft den Geheimdiensten der USA und Israels die Infiltration von UN-Organisationen vor. Zuletzt gab es wieder Festnahmen von Mitarbeitern, die humanitäre Arbeit als ganzes wird begrüßt.
Die Bosse des weltgrößten Autozulieferers Bosch planen eine historische Jobvernichtung im Konzern. Die Linke fordert mehr Mitbestimmungsrechte der Belegschaft und ihrer Gewerkschaften bei strategischen Firmenbeschlüssen.
Das Wirtschaftsministerium lädt zum Außenwirtschaftstag. Hunderte Lobbyisten folgen Kernerkenntnis: Die ganze Welt ist gemein zum deutschen Kapital. Dieses wünscht sich staatliche Lenkung, mag es aber noch nicht sagen.
Frankfurt am Main: Medien, die hessische Landesregierung, die AfD und die Leitung der Goethe-Universität arbeiten Hand in Hand, um eine palästinasolidarische Hochschulgruppe zu kriminalisieren.
Eine neue Gruppe innerhalb der CDU tritt gegen eine »Verengung auf das Konservative« und für eine klare Abgrenzung zur AfD ein. Die »sozialen« und »liberalen« Teile der Union müssten wieder »sichtbarer« werden.
Innenminister stellen sich praktisch automatisch unmittelbar nach einem tödlichen Waffengebrauch schützend vor die Beamten, kritisiert Lisa Fetzer, Sprecherin der Organisierten Autonomie Stuttgart.
Im Namen des »Fortschritts« sind immer auch Verbrechen begangen worden, wie die Geschichte des Kolonialismus zeigt. Brauchen wir den Begriff noch?
Die Kommunistische Partei ist seit langem säkularer Teil des mehrheitlich islamischen Widerstands gegen die Kriege und die Besatzung Israels. Auch aktuell sind sie Ziel von Angriffen im Süden des Landes.
Der italienische Bauernverband meldet, dass 2025 nur 70.000 Tonnen Haselnüsse geerntet wurden. Dramatisch für Ferreros Nutella. Seltsamerweise war man davon ausgegangen, dass in Nutella ohnehin keine Nüsse mehr sind.