Plauen: Kellerbrand in Wohnblock, Bewohner evakuiert
Kellerbrand in Plauen: Die Feuerwehr rückte am Montag zu einem Wohnblock an der Albert-Schweitzer-Straße aus. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Kellerbrand in Plauen: Die Feuerwehr rückte am Montag zu einem Wohnblock an der Albert-Schweitzer-Straße aus. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Zwei Tage nachdem der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa von der Terrorliste der USA gestrichen worden ist, hat er mit US-Militärkommandeuren Basketball gespielt.
Sahra Wagenknecht will den Vorsitz des BSW abgeben – aber in der Partei bleiben. Die Parteispitze sollen sich Amira Mohamed Ali und der Europaabgeordnete Fabio De Masi teilen.
In einer internen Untersuchung werden Mängel bei einem BBC-Beitrag festgestellt. Aufgrund der Berichte treten zwei Führungspersonen in dem Medienkonzern zurück. Gegen die Anschuldigungen der "institutionellen Voreingenommenheit" wird sich allerdings gewehrt.
Fachleute und Vertreter der jungen Generation kritisieren den geplanten Wehrdienst scharf. Die Pläne seien „ambitionslos“, sagen die einen. Junge Menschen würden zum „Spielball“ gemacht, sagen die anderen.
Ab welchem Tabubruch ist die christliche Kirche keine christliche Kirche mehr? Der Theologieprofessor Ralf Frisch sieht im Fall der Berliner „Polyhochzeit“ nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks überschritten.
Eine Initiative hat 4000 Unterschriften beim Parteivorstand eingereicht. Sie fordert mehr Unterstützung für Bezieher und einen Verzicht darauf, Sanktionen zu verschärfen.
Geht der Höhenflug von Bayern-Juwel Lennart Karl auch bei der U21 weiter? Nationalcoach Antonio Di Salvo hat klare Erwartungen an den 17-Jährigen. Prestigeträchtige Fragen lässt der Trainer offen.
WELT-Redakteurin Fatina Keilani widerspricht der Einschätzung des Bundespräsidenten, die Demokratie sei bedroht. „Bedroht ist eher die SPD, nicht die Demokratie“, sagt Keilani WELT TV.
Die Expansion der NFL nach Deutschland ist geglückt, der Aufwand hat sich gelohnt. Doch erste Warnsignale werden sichtbar. Nun muss die Liga das Feuer wieder anfachen.
Die Expansion der NFL nach Deutschland ist geglückt, der Aufwand hat sich gelohnt. Doch erste Warnsignale werden sichtbar. Nun muss die Liga das Feuer wieder anfachen.
Florian Wirtz kämpft in der Premier League, Liverpool kriselt nach 0:3 gegen City.
500 Mitarbeiter und ein jährliches Budget von mehr als 135 Millionen Euro stehen dem Bundespresseamt zur Verfügung, um die Bundesregierung in ein gutes Licht zu rücken. Davon können Oppositionsparteien nur träumen. Dennoch werden zusätzlich externe Agenturen beauftragt. Die JF weiß, was das den Steuerzahler jedes Jahr kostet.
Читать дальше...VCO-Damen feiern nach Achterbahnfahrt historischen 3:2-Erfolg in Bonn
Nagelsmann bangt um Schlotterbeck nach seiner Fußverletzung beim Spiel gegen Hamburg.
Trade Republic gerät vermehrt in die Kritik: Die Zahl der Kundenbeschwerden ist um 133 Prozent gestiegen. Der Neobroker wehrt sich.
Noch wird darüber debattiert: Welches Wehrdienstmodell ist das beste für die Truppe? Nun äußert sich Verteidigungsminister Pistorius: Er zeigt sich optimistisch, dass der Streit in der Koalition bald ein Ende finden könnte.
Auf dem Dhünnberg in Leverkusen ist ein mutmaßlich stark alkoholisierter Fußgänger am Sonntagabend von einem Auto angefahren und tödlich verletzt worden.
Immer häufiger werden Drohnen über kritischer Infrastruktur in Deutschland wie Flughäfen oder Atomkraftwerken gesichtet. „Die Drohnen müssen detektiert werden und abgefangen werden“, sagt Drohnenexpertin Ulrike Franke.
Die Idee vom Rundumdum Wien-Ultralauf kam Organisator Florian Holecek und zwei Freunden einst im Wirtshaus. Am Wochenende gab es die 12. Auflage mit 500 Teilnehmern, 50 Helfern und sieben Verpflegungsstationen. Die „Ganze Gschicht“, für die 102 Läuferinnen und Läufer gemeldet waren, umfasste 130 Kilometer inklusive 2525 Höhenmetern. Andreas Bauernfeind gewann in der Rekordzeit von 11:19 Stunden und half dabei auch Startern, die sich verlaufen hatten.
Mit neuem Namen und einer teilweise ausgewechselten Führungsspitze will das BSW einen Neustart wagen. Die ehemalige Namensgeberin tritt aus der ersten Reihe zurück, wie sie nun in einer Stellungnahme bekanntgibt. Ein Nachfolger für die Parteispitze steht demnach bereits fest.
Bislang hat die Deutsche Bahn nur wenige Wettbewerber im Schienenfernverkehr. Einem Medienbericht zufolge könnte sich das aber bald ändern.
Sahra Wagenknecht will den Vorsitz beim BSW abgeben, dem Bündnis aber in anderer Funktion erhalten bleiben. Für die Partei könnte dieser Schritt zum existenziellen Problem werden, meint FOCUS-online-Chefkorrespondent Ulrich Reitz.