Aus Leserbriefen an die Redaktion
Goethes »Weltrolle« gewann über die Jahre Gestalt. Bis an sein Lebensende grübelte Goethe im »Faust«-Drama über die Fragen, was das menschliche Leben vorwärts treibt und es zusammenhält.
Goethes »Weltrolle« gewann über die Jahre Gestalt. Bis an sein Lebensende grübelte Goethe im »Faust«-Drama über die Fragen, was das menschliche Leben vorwärts treibt und es zusammenhält.
Volleyballbundestrainer Michał Winiarski hat sein Amt aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Das teilte der Deutsche Volleyballverband (DVV) mit.
Seit 2023 förderte der Bund das Antirassismusprojekt »Dranbleiben« der Deutschen Sportjugend. Nun, da die Arbeit Früchte zu tragen beginnt, streicht die Regierung die Finanzierung.
Özlem Alev Demirel, Sprecherin der Delegation Die Linke im EU-Parlament, kritisiert in einer Erklärung von Mittwoch den ersten europäischen Asyl- und Migrationsbericht der EU-Kommission.
Gewerkschaften kündigen Widerstand gegen Kürzungspläne an und meinen damit Demonstrationen und andere Aktionen. So werden sie nicht erfolgreich sein.
Die Verdi-Betriebsgruppe der Freien Universität veröffentlicht einen Beitrag zur kommenden TVL-Tarifrunde auf der Internetseite der Betriebsgruppe. Verdi löscht den Text und sperrt die Homepage.
Wie Columbo, nur jünger und dümmer.
Raphaële Moussafirs Spitzenweihnachtskomödie »Das perfekte Geschenk«.
Am 8. November verstarb in einem Krankenhaus in seiner Geburtsstadt Tokio der Schauspieler Tatsuya Nakadai im Alter von 92 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.
Zum Tod des Erziehungswissenschaftlers und Publizisten Micha Brumlik.
Eine Kuh entkommt ihren Mördern, büxt aus auf dem Weg zum Schlachthof. Tagelang streift das Tier, sein Name ist Mücke, mutterseelenallein durch den Wald.
Wie viele ausgewachsene Menschen können Sie gleichzeitig tragen? Nicht mit Hilfsmitteln, nur am Körper. Die australische Akrobatikkompanie Circa beantwortet diese Frage gleich mehrfach.
Es ist alles sehr vage, alles sehr fiktiv: Israels Staatsführung hofft, mit Hilfe Trumps das eingefrorene Leitungsprojekt durchs Mittelmeer wiederbeleben zu können. Die Chancen auf eine Realisierung sind indes gering.
Der Europäische Gerichtshof hat zentrale Komponenten der EU-Mindestlohnrichtlinie für nichtig erklärt. Grundsätzlich habe das Gesetz Bestand, nur eben dort nicht, wo dem EU-Proletariat konkret geholfen wäre.
Der Flugzeugträger »Gerald R. Ford« ist in der Karibik angekommen. Die Bedrohung für die rebellischen Regierungen Venezuelas und Kolumbiens wird immer konkreter.
Erste Vorschläge sind vom Sondierer bekanntgegeben, nun folgen Gespräche der Linksliberalen und der Christdemokraten. Die hätten aber noch lange keine Mehrheit und müssen weiter Partner suchen.
Der historische Komplex soll einem Megaprojekt der Trump-Familie weichen. Dagegen regt sich Protest, am Dienstag bildeten Tausende Menschen eine »lebende Mauer« um das Gebäude und kündigten weitere Aktionen an.
Der ultrarechte »Unabhängigkeitsmarsch« hat in Warschau über 100.000 Personen zusammengebracht. Auch Staatschef Nawrocki nimmt teil.
Bombenanschläge in Indien und Pakistan schüren Sorge vor neuer Eskalation. Doch Neu-Delhi verhält sich bisher zurückhaltend.
Erste Runde der Parlamentswahlen abgeschlossen. Präsident Al-Sisi schließt sozialistische Kandidaten aus.
Indigene Brasilianer haben ihren Protest gegen die 30. UN-Klimakonferenz am Dienstag (Ortszeit) auf den Veranstaltungsort ausgeweitet.
Es ist ein bekanntes Muster: Weniger Jobs, mehr Gewinn. Der Chemieriese Bayer forciert sein Big Business mit einem »Rationalisierungsprogramm«. Die Laune der Börsianer ist ungetrübt, trotz neuer Glyphosat-Klagen.
Die Küchenarbeiter der Uniklinik Bonn berichten von einem vergifteten Arbeitsklima. Derweil scheint die Chefetage einiges daran zu setzen, die gewerkschaftliche Organisierung zu behindern.
Die AfD-Spitze untersagt ihren Abgeordneten ein Treffen mit Dmitri Medwedew in Sotschi. Kochef Chrupalla sieht dagegen keine Gefahr für Deutschland durch Russland. Medwedew sei einfach nur der »russische Kiesewetter«.
In Brandenburg haben vor einer wichtigen Ausschusssitzung zu Rundfunkstaatsverträgen Abgeordnete des BSW ihren Austritt aus der Partei erklärt. Die Koalition mit der SPD sei aber nicht gefährdet, betonen sie.