Neymar erneut verletzt: WM-Teilnahme 2026 ungewisser denn je
In diesem Jahr wird der einstige Superstar kein Spiel mehr bestreiten können. Und auch sein Nationalelf-Comeback inklusive WM-Teilnahme rückt in weite Ferne.
In diesem Jahr wird der einstige Superstar kein Spiel mehr bestreiten können. Und auch sein Nationalelf-Comeback inklusive WM-Teilnahme rückt in weite Ferne.
Der US-Präsident eskaliert seinen Streit mit Südafrika: Erst jüngst fehlte er demonstrativ beim G20-Gipfel in Johannesburg.
Dieser Titel bringt dem Kreis Steinfurt keinen Ruhm. Hier passieren bundesweit die meisten Wildunfälle. Polizei und Jäger handeln.
WASHINGTON. Ein Bewaffneter hat am Mittwoch im Zentrum der US-Hauptstadt Washington zwei Soldaten der Nationalgarde angeschossen.
In der Nähe des Weißen Hauses in Washington fallen Schüsse, zwei Nationalgardisten werden getroffen. Ein Gouverneur erklärt zunächst, sie seien tot. Dann gibt es neue Informationen.
Mitten in der Innenstadt von Washington fallen Schüsse. Zwei Nationalgardisten werden schwer verletzt. Die US-Regierung von Präsident Donald Trump reagiert prompt.
Frau findet Schnäppchen-Stiefel und kann ihr Glück kaum fassen.
Trotz der deftigen Niederlage beim FC Bayern reist der SC Freiburg mit Selbstbewusstsein zum Auswärtsspiel in der Europa League bei Viktoria Pilsen.
Hier sind die aktuellen Gewinnzahlen für die Ziehung am 26. November 2025.
In der US-Hauptstadt Washington wurden am Mittwoch zwei Nationalgardisten aus dem Bundesstaat West Virginia niedergeschossen. Der Angreifer konnte festgenommen werden, Einzelheiten zu seinen Motiven sind bislang unbekannt.
Ein Schütze hat am Mittwochnachmittag (Ortszeit) in der US-Hauptstadt Washington in der Nähe des Weißen Hauses das Feuer auf zwei Mitglieder der Nationalgarde eröffnet. Die beiden Sicherheitskräfte seien in "kritischem Zustand", sagten FBI-Chef Kash Patel und Bürgermeisterin Muriel Bowser bei einer Pressekonferenz. Bowser sprach von einem gezielten Angriff. Der mutmaßliche Attentäter stammt laut Medienberichten aus Afghanistan und war früher Mitarbeiter des US-Militärs.
Am Mittwochnachmittag (Ortszeit) hat ein Schütze in der US-Hauptstadt Washington der Nähe des Weißen Hauses das Feuer auf zwei Mitglieder der Nationalgarde eröffnet. Die beiden seien in "kritischem Zustand", sagten FBI-Chef Kash Patel und Bürgermeisterin Muriel Bowser bei einer Pressekonferenz. Bowser sprach von einem gezielten Angriff. Details zum Motiv gab es zunächst nicht. US-Präsident Donald Trump sprach von einem Terrorakt.
Wegen der Bedrohung durch Drohnen hat der baden-württembergische Innenminister Strobl eine engere Zusammenarbeit von Bund und Ländern gefordert. Man dürfe nicht den Anschluss verlieren.
Forschern der Uni Wien ist es gelungen, Daten von Milliarden Whatsapp-Nutzern abzugreifen. Für Meta ist es nicht die erste Datenpanne dieser Art. Hat der Konzern von Mark Zuckerberg ein größeres Sicherheitsproblem?
Metalfans werden es gerne hören: Schon 55 Bands haben für nächstes Jahr im Sommer ihre Wacken-Zusage gegeben - darunter Judas Priest, Saxon und Rose Tattoo.
Tiere vom Weltraum aus beobachten, das ist das Ziel von ICARUS. Ein Satelliten sollte mit einer SpaceX-Rakete in den Orbit abheben, der Start wurde zum fünften Mal verschoben.
In der Bundesliga flop, in der Conference League top: Für Mainz 05 ist die Saison bisher ein Auf und Ab. Die gute Ausgangslage im Europapokal macht eine große Rotation möglich.
Die Sanierung des Wachtberger Hallenbades im Rhein-Sieg-Kreis zieht sich immer mehr in die Länge. Und die Kosten steigen weiter.
Nur wenige Häuserblocks vom Weißen Haus in Washington entfernt sind am Mittwochabend Schüsse gefallen. Zwei Mitglieder der Nationalgarde wurden angeschossen. Der Gouverneur von West Virginia verkündete den Tod der Soldaten. Kurz darauf ist klar: Sie kämpfen noch um ihr Leben.
Bei einer Schießerei im Regierungsviertel in Washington sind zwei Nationalgardisten schwer verletzt worden. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Trump befindet sich aktuell in Florida.
Kurz nach einer Wahl verübt das Militär im westafrikanischen Guinea-Bissau einen Staatsstreich – und nennt Wahlmanipulation und Destabilisierung als Grund.
Es werden keine Meldungen mehr angenommen, weil das max. Teilnehmer- Kontingent von gut 300 Teilnehmern erschöpft ist! Was ihr machen könnt, wenn ihr ebenfalls gerne daran teilnehmen wollt, ist euch unter Vorbehalt für eine Warte-Liste anzumelden. Ebenfalls unter „Turnieranmeldung“. In … Weiterlesen →
Ein Stadtmitarbeiter aus Kempten soll in 720 Fällen Münzgeld aus Parkscheinautomaten gestohlen haben. Eine Bankmeldung wegen auffälliger Einzahlungen führte zu Ermittlungen.