Vom Grünen See bis zum Bürgermeisterwechsel in der Bezirkshauptstadt
Politische Umbrüche, wirtschaftliche Einbrüche, aber auch Aufbrüche: Das war das Jahr 2025 im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Ein Blick zurück – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Politische Umbrüche, wirtschaftliche Einbrüche, aber auch Aufbrüche: Das war das Jahr 2025 im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Ein Blick zurück – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Ob mit Früchten, Feuer, Papier oder Scherben – Silvester ist weltweit ein Fest der Hoffnung und der Neuanfänge.
Junge Chinesen verlieren den Glauben daran, sich wie ihre Eltern Wohlstand aufbauen zu können. Sie geben ihr Geld heute lieber für Spielzeug aus – und fliehen vor dem Stress der Küstenmetropolen.
Familie, Freunde, der Clan – über Jahrhunderte hinweg bis heute waren sie es, nicht der Staat, die das Überleben sicherten. Die traditionelle Skepsis gegenüber der Macht bremst das kleine Land bis heute.
Anfang des Jahres hatte das Staatsoberhaupt wöchentlich mit den Parteichefs der nunmehrigen Dreierkoalition und FPÖ-Chef Kickl zu tun. Wie er nun Kontakt hält und was 2026 für ihn wichtig wird.
Wieso scharfe Speisen dürfen bei den Royals nicht auf den Teller kommen und warum sie andere seltsame Traditionen pflegen.
In der Schweiz, in Deutschland und in Österreich gehört das Schilddrüsenhormon L-Thyroxin zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Ist das sinnvoll und sicher?
Der junge deutsche Schriftsteller Marius Goldhorn ist ein Adept von Christian Kracht. Wie dieser gibt er vor, die kaputte Gesellschaft darzustellen, in Wahrheit erliegt er ihr.
Zu den Klängen des Donauwalzers begrüsst die halbe Welt glückselig das neue Jahr. Die Popularität dieses Musikstücks ist entscheidend dem wundersamen Wesen und Wirken einer ganz speziellen Taktart zu verdanken.
Doping sei nur eines der Probleme – heute werde der Sport zudem viel zu stark politisch aufgeladen. Dabei könnte er gerade in Konflikten eine wichtige Rolle spielen, sagt der Philosoph.
In den meisten Kantonen können Passagiere ihr Postauto-Billett direkt beim Chauffeur kaufen und bar bezahlen. In Graubünden geht das nicht mehr.
Vor jedem Silvester hält die NZZ-Inlandredaktion Rückschau: Wer oder was hat im zu Ende gehenden Jahr für positive Schlagzeilen gesorgt? Wer oder was hatte auch schon bessere Zeiten? Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit, mit einem Augenzwinkern – und für einmal ohne Bundesräte.
Die Einkaufstour von Meta geht weiter. Nun übernimmt der Konzern für wohl 2 Milliarden Dollar das KI-Agenten-Startup Manus. Es stammt ursprünglich aus China.
Elon Musk, Jensen Huang, Larry Ellison – die Chefs von Big Tech haben dieses Jahr abgesahnt. Doch nicht allen ist der Erfolg für 2026 sicher.
Mit einer umstrittenen Strafrechtsreform verbietet die Slowakei Kritik an den Benes-Dekreten. Das innenpolitisch motivierte Manöver wird auch im ungarischen Wahlkampf zum Thema.
In Jemen spitzt sich die Konfrontation zwischen Riad und Abu Dhabi zu. Derweil zersplittert die schwache jemenitische Zentralregierung – es drohen neue Kämpfe in Südarabien.
Der kosovarische Regierungschef punktet bei der Wählerschaft mit seinem Konfrontationskurs gegen Belgrad. Dass dies den Normalisierungsprozess mit Serbien zum Stillstand und Kosovo Strafmassnahmen gebracht hat, scheint seinen Wählern egal zu sein.
Ein Sondervermögen für Investitionen und ein «Herbst der Reformen»: 2025 hätte alles besser werden sollen. Doch zum Jahreswechsel sind die Herausforderungen für deutsche Politiker und Wirtschaftsbosse weiterhin gross.
Eine Vorschau in Szenarien
Seit seinem Amtsantritt 2016 trimmt der CEO Mario Greco den Versicherer Zurich auf Erfolg.
Das Land hat jüngst sogar einen ehemaligen EU-Kommissar mit einem Einreiseverbot belegt. Er soll für ein Gesetz verantwortlich sein, das laut den USA hauptsächlich auf amerikanische Firmen zielt. Statt eine Art Kulturkampf heraufzubeschwören, sollten sich die USA und die EU einem grossen gemeinsamen Problem stellen.
Der Literaturredaktor Roman Bucheli, der in den letzten Jahren wie kaum ein anderer das NZZ-Feuilleton prägte, geht in Pension.
Während rund 35 Jahren habe ich für diese Zeitung über Literatur und vieles andere geschrieben. In dieser ganzen Zeit war ich anscheinend der Einzige, der an meiner Eignung zweifelte.
Der Name Jeffrey Epstein kursiert auf allen Kanälen. Aber was hat es mit den Epstein-Akten auf sich? Warum ist der amerikanische Sexualstraftäter ein derart grosses Thema? Fragen und Antworten zu einem Fall, der die USA seit Jahren bewegt.
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