Einschnitte und Schulden: Wie die Städte das schwierige Jahr 2026 überstehen wollen
Kürzere Schwimmbadzeiten, gestrichene Buslinien, leere Kassen: Was droht den NRW-Städten 2026? Der Städtetag warnt vor massiven Einschnitten im Alltag.
Kürzere Schwimmbadzeiten, gestrichene Buslinien, leere Kassen: Was droht den NRW-Städten 2026? Der Städtetag warnt vor massiven Einschnitten im Alltag.
Die EU will die Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel ändern. Was die einen als einen Abbau von Bürokratie loben, kritisieren andere als Fehler - etwa Agrarministerin Staudte.
Die Kunsthandwerker im Erzgebirge freuen sich über gute Verkäufe vor Weihnachten, stehen aber vor Herausforderungen. Nun wird bereits an Neuheiten getüftelt, die bald international vorgestellt werden.
Im Januar 2024 startete Sahra Wagenknecht ihre Partei mit großen Ambitionen. Im Moment steckt das Projekt allerdings in Schwierigkeiten - nicht nur wegen des Durcheinanders in Brandenburg.
Hamburgs Universität ist exzellent. Doch zu selten finden exzellente Ideen über Start-ups den Weg aus den Hochschulen in die Wirtschaft, meint die CDU - und fordert ein Institut als Starthilfe.
Vor rund einem Jahr tobte in Deutschland eine Migrationsdebatte, auch befeuert durch die CDU und einige viel diskutierte Abstimmungen im Bundestag. Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) versprach...
Mit dem Sturz von Nicolás Maduro durch die USA rücken die von Peking gewährten Kredite in den Fokus. Auch westliche Investoren haben offene Forderungen.
Spanien beherbergt Europas grösste venezolanische Exilgemeinde. Dort bündelt sich die Opposition – und die Zweifel, ob Maduros Sturz tatsächlich einen Neuanfang bringt.
Vor fünf Jahren stürmte Guy Reffitt das Capitol. Sein Sohn meldete ihn dem FBI. Während Reffitt sich nach vierjähriger Haft als Opfer sieht, stellt sich Pamela Hemphill ihrer Schuld. Die als «Maga-Granny» bekannt gewordene ehemalige Trump-Anhängerin lehnt ihre Begnadigung ab. Zwei Geschichten über ein gespaltenes Land.
Seit 150 Jahren wird in Lausanne Recht gesprochen. In einem Buch denkt Alt Bundesrichter Peter Karlen kritisch über das Bundesgericht nach.
Die Titelheldin im Roman «Emily Forever» scheint ihren Liebhabern wehrlos ausgeliefert zu sein. Dann weiss sie sich doch noch irgendwie zu helfen.
Im Feuer von Crans-Montana starben viele Minderjährige. Das wirft Fragen auf, die über die unmittelbare Brandursache hinausgehen: Wer durfte überhaupt in die Bar?
Die Brandkatastrophe in der Walliser Gemeinde führt zu immensen Schäden. Müssen die Gemeinde Crans-Montana und allenfalls der Kanton Wallis für die Zivilansprüche der Überlebenden und der Hinterbliebenen aufkommen? Eine juristische Einordnung.
Für die Durchsetzung eines Haftbefehls ist dem amerikanischen Präsidenten auch der Verstoss gegen die Uno-Charta erlaubt. Das Völkerrecht gewichtet dagegen die Wahrung des Friedens höher als die Entfernung eines Despoten aus dem Amt.
Der amerikanische Präsident scheint nach dem erfolgreichen Militäreinsatz in Venezuela offen für weitere Interventionen in Lateinamerika zu sein. Kubas Regime sieht er vor dem Zusammenbruch.
Die Partei wagt sich an heikle Themen wie Migration und die Finanzierung von NGO. Doch zu oft war der Zeitgeist der Massstab für die Christlichsozialen. Das liegt auch an ihrem Chef Markus Söder, dem der Kompass fehlt.
Niedrige Schuldenquote, geringe Zinslast, robuste finanzielle Situation: Diese zelebrierte Sorglosigkeit in der Finanzpolitik täuscht. Die Diskrepanz zwischen Wachstum, Verpflichtungen und finanziellen Spielräumen steigt – und sie wird nicht von selbst wieder abnehmen.
Die Coiffeuse Wera soll ihren Mann in Würde beerdigen. Doch ihr fehlen dazu die Mittel. «Lachen kann, wer Zähne hat» zeichnet das Porträt einer Überlebenskünstlerin voll tief-derbem Sprachwitz.
Martin war neben Arthur Honegger der wichtigste Schweizer Komponist im frühen 20. Jahrhundert. Ein preisgekröntes Aufnahmeprojekt soll dafür sorgen, dass das originelle Schaffen des Genfers endlich angemessen rezipiert wird.
Mit einem inoffiziellen Dialog versucht Bern, die Beziehungen zwischen Belgrad und Pristina zu normalisieren. Die Guten Dienste sind im Schweizer Interesse.
Die Opposition geht geschwächt aus den Ereignissen der letzten Tage hervor. Die entscheidende Frage ist nun, ob sich die amtierende Präsidentin mit den USA arrangieren kann.
Sie hinterlassen Müll, sie verschmutzen die Atmosphäre, und sie behindern die Arbeit von Astronomen. Die negativen Seiten von Satelliten werden zu wenig thematisiert.
Stefan Felder ist einer der erfahrensten Gesundheitsökonomen der Schweiz. Er kann Trumps Ärger über teure Arzneimittel in den USA nachvollziehen – aber nicht die Gründe der Konzerne, warum Schweizer Patienten mehr zahlen sollen.
Der Extremwinter des Jahres 1709 hielt Europa über Wochen fest im Griff und forderte unzählige Opfer. Doch die grosse Kälte gab auch den Anstoss für die moderne Klimatologie: Wind und Wetter wurden zu mess- und interpretierbaren Naturphänomenen.