Syriens Machthaber al-Sharaa zwingt die Kurden in die Knie
Nach Wochen heftiger Gefechte zwingt Syriens Übergangspräsident die Kurden, Territorien, Ressourcen und Autonomie abzugeben.
Nach Wochen heftiger Gefechte zwingt Syriens Übergangspräsident die Kurden, Territorien, Ressourcen und Autonomie abzugeben.
Der Dry January wirft Fragen auf, die man sich sonst gerne erspart. Insbesondere im Weinland Burgenland.
Weil er im Internet zu Anschlagsplänen recherchierte und wegen versuchter terroristischer Vereinigung muss sich am Mittwoch ein 18-jähriger Obersteirer am Landesgericht Leoben verantworten.
Angeblich kann er sich nicht daran erinnern. Vor dem Schöffengericht am Landesgericht setzt das Gedächtnis aber wieder ein. Zum Teil zumindest.
Leistungsschau und kritische Perspektiven: Österreich Stellantis-Chef Markus Wildeis über die Problematik der neuen CO2-Regeln der EU, Chinas Auto-Offensive und gefährdete Arbeitsplätze.
Durch die Übernahme vom skandinavischen Marktführer Change wurde der Fortbestand der Wäschekette gesichert, allerdings ändert sich auch einiges.
Experten präsentieren ihre Empfehlungen an die Bundesregierung. Grundwehrdienst und Zivildienst könnten verlängert werden.
TAG24 macht einen Form-Check und nimmt dabei Dynamos Winter-Neuzugänge genau unter die Lupe.
SALZBURG. Nach Lawinenunglück mit vier Toten ermittelt die Staatsanwaltschaft; die Bergrettung mahnt weiter zur Vorsicht.
Schlagen Ihnen Schnee, Kälte, Dunkelheit langsam auf's Gemüt? Dann hilft ein Blick auf den Lebensstil und das "wintertime-mindset" der Norwegerinnen und Norweger.
LINZ. Familienministerin Claudia Plakolm (ÖVP) aus Walding hat kürzlich in Venedig geheiratet - und heißt jetzt offiziell Claudia Bauer. Dass sie als Frau den Nachnamen ihres Mannes Christoph angenommen hat, ist in Österreich durchaus üblich, für bekannte Persönlichkeiten aber doch ungewöhnlich.
SALZBURG. Nach Lawinenunglück mit vier Toten ermittelt die Staatsanwaltschaft; die Bergrettung mahnt weiter zur Vorsicht.
Schöne neue Welt: Alter, Unfruchtbarkeit, Krankheit sind kein Hindernis mehr für ein biologisch eigenes Kind. Auch ein Baby mit zwei biologischen Vätern wäre denkbar. Bei Mäusen klappt das schon.
Die beiden berühmten Pianisten zeigen in Luzern und in Zürich, wie frei und kreativ man mit den Traditionen des Musikbetriebs umgehen kann.
«Hamnet» erzählt, wie die Trauer um ein totes Kind das bekannteste Drama der Welt prägte. Die Regisseurin Chloé Zhao drückt dabei gezielt auf die Tränendrüsen.
Robin Vince, Chef der Bank of New York, versucht, das «besondere Verhalten» von US-Präsident Donald Trump zu erklären. Durch den CS-Kollaps sieht er den Ruf des Schweizer Finanzplatzes nicht beschädigt.
Tiktok hat den aromatisierten Zahnstocher populär gemacht. Mittlerweile greifen aber immer mehr Jugendliche zu Exemplaren mit Nikotin. Das sei ein gefährlicher Trend, sagen Suchtforscher.
Erfolgsmeldungen aus dem Naturschutz gibt es durchaus. Aber es könnten noch viel mehr sein.
Die Abstimmung im März zum Bargeld ist rätselhaft. Zur Debatte stehen eine Initiative und ein Gegenvorschlag, die praktisch deckungsgleich sind – und die laut Bundesrat das geltende Recht nicht ändern würden. Was soll das Ganze?
Bei der Hypothek geht es für viele Menschen um so viel Geld wie sonst nie im Leben. Das gilt auch dann, wenn sie ausläuft oder verlängert werden muss. Wie man dann vorgehen sollte – und wie man teure Fehler vermeidet.
Das drakonische Zollregime von Donald Trump steht weltweit in der Kritik, doch was Zölle angeht, ist auch die EU kein Waisenknabe. Ihr Druckmittel ist der Zugang zum Binnenmarkt. Mit dem Anspruch, eine regulatorische Supermacht zu sein, schadet sie sich selbst enorm.
Die unverhohlene Machtpolitik von Präsident Donald Trump ist vor allem für kleine Staaten bedrohlich. Im Gespräch mit der NZZ erklären der Aussenminister Ignazio Cassis und seine Amtskollegin Beate Meinl-Reisinger, wie die Schweiz und Österreich damit umgehen und warum sie sich trotzdem noch für den Multilateralismus engagieren. Das EU-Vertragspaket sei auch eine Frage der Sicherheit, sagt Cassis.
Rund um Grönland fahren kaum russische oder chinesische Schiffe. Doch weiter nördlich, in der Arktis, arbeiten Moskau und Peking immer enger zusammen – und verfügen dort gegenüber den USA über einen entscheidenden Vorteil.
Frankreich steht unter enormem Druck, seine Staatsfinanzen zu sanieren. Premierminister Lecornu hat darum am Montag angekündigt, doch noch den umstrittenen Verfassungsartikel 49.3 anzuwenden. Das könnte funktionieren, wenn ihn die Sozialisten nicht stürzen.
Noch immer glauben viele im Westen, der Schah sei 1953 durch einen Putsch von der CIA eingesetzt worden und habe die Bevölkerung brutal unterdrückt. Nur deshalb sei die Islamische Revolution von 1979 möglich geworden. Ein falsches Bild.