Jubel der Woche: Barke, Finzi, Micheel, Kinski [Online-Abo]
»Ich wollte nicht nur Spaß vermitteln, sondern das junge Publikum zugleich fürs Leben stärken, Mut für den Alltag geben«, sagte Animationsfilmer Lothar Barke.
»Ich wollte nicht nur Spaß vermitteln, sondern das junge Publikum zugleich fürs Leben stärken, Mut für den Alltag geben«, sagte Animationsfilmer Lothar Barke.
Herrschaft lässt sich nicht durch die Wirkung von Spitzeln erklären, aber es gibt sie.
Nach 250 Jahren Bergbau schließt Tschechien seine letzte Steinkohlezeche. Sinkende Nachfrage, steigende Kosten.
US-Präsident Donald Trumps neue »Grönlandzölle« sollen Europa treffen – doch eine Kieler Studie zeigt das Gegenteil. Die Hauptlast tragen ausgerechnet amerikanische Importeure und Verbraucher.
Resümee der Proteste im Iran: Tausende Tote, darunter viele Einsatzkräfte, scheinen bestätigt. Teheran macht »Terroristen« verantwortlich.
Nach Bekanntgabe zu »Friedensrat« steht die Hamas vor Gesprächen mit Washington. Einige der Führer der Organisation planen angeblich ihre Ausreise aus dem Küstenstreifen.
Italien soll Truppen in Ostlibyen ausbilden – durch Gelder aus Brüssel finanziert. Das Ziel: Die Auslagerung des EU-Grenzschutzes weiter institutionalisieren.
Mit Al-Obeid droht der nächsten Provinzhauptstadt die Einnahme durch Paramilitärs. Der UN-Menschenrechtskommissar spricht nach einem Besuch von einem »Abgrund«. Ein neuer Friedensvorschlag liegt auf dem Tisch
Türkischsprachige Angreifer mit IS-Flaggen terrorisieren die kurdischen Stadtteile von Aleppo, berichtet Lea Schneider von »Women Defend Rojava«.
Israelische Polizeikräfte sind mit schwerem Gerät in das Hauptquartier des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge, UNRWA, im besetzten Ostjerusalem eingedrungen und haben dort mit der Zerstörung von Gebäuden begonnen.
Bundesregierung will Telefon-AU abschaffen, unterstellt Drückebergerei. Krankenkasse sekundiert. Linkspartei kritisiert unsägliche Debatte
Am Montag lud Verdi zum Pressegespräch über die Tarifsituation im Duisburger Hafen. Die beiden größten Betriebe sind derzeit nicht tarifgebunden, zudem verweigern die »Arbeitgeber« Verhandlungen.
Kampagne gegen den Neuköllner Bezirksbürgermeisterkandidaten der Partei Die Linke. Parteifreund Andreas Büttner ruft zur Nichtwahl auf.
Debatte um neue US-Zolldrohungen gegen Deutschland und weitere EU-Staaten. BSW-Chef De Masi fordert, die Nord-Stream-Pipeline wieder in Betrieb zu nehmen.
Der Widerstand gegen global vernetzte staatliche Repression muss ebenfalls international sein, sagt Paola.
In christlich-fundamentalistischen Freikirchen ist die Rolle von Mädchen und Frauen streng limitiert. »Purity Culture« heißt diese Bewegung. Aussteigerinnen berichten von schweren Traumata.
Das Weltwirtschaftsforum kommt zum jährlichen Treffen in Davos zusammen. Der US-Präsident reist mit bislang größter Delegation an.
Trump verkörpert eine Irritation. Der beruhigenden Gewissheit um Checks and Balances nämlich, des Glaubens, auf der hohen Ebene, wo Entscheidungen getroffen werden, spiele Spleen keine Rolle.
Alle Argumente, die Lawrow hinsichtlich Grönlands nennt, kann man mit demselben Recht auch auf Russlands Position in Sibirien anwenden. Auch das wurde zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert kolonisiert.
Das Finalspiel des »Afrikacups« in Marokko hat hohe Wellen geschlagen. Die weltweite Empörung spiegeln etablierte Sportmedien jedoch kaum wider.
Aber was, wenn die millionenstarken Gewerkschaften doch einmal aufmucken? Zumindest diese Gefahr dürfte gebannt sein.
Während im Norden Syriens weiter heftige Kämpfe zwischen kurdischen Kräften und islamistischen Regierungstruppen stattfinden, konnten bereits tausende Anhänger des »Islamischen Staates« aus Gefängnissen entkommen
Beschäftigte in Deutschland sind immer häufiger krank und fehlen bei der Arbeit. Dass die Regierung nun die telefonische Krankmeldung auf den Prüfstand stellt, lenke nur von den wirklichen Problemen ab, sagt der Vorsitzende des Hausärzteverbandes.
In Syrien rücken Regierungstruppen in die Kurdengebiete vor. Die Vorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, fordert Konsequenzen. Flüchtlinge dürften nicht mehr abgeschoben und Staatschef Ahmed al-Scharaa müsse zur Fahndung ausgeschrieben werden.
Jetzt ist klar, wie es für unsere Handballer bei der EM weitergeht.