Showdown mit Zittereffekt: Nicht nur der BVB bangt
18 Spiele, Anpfiff für alle um 21.
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Donald Trump macht auch den unaufgeregtesten Fernsehtalk turbulent: Bei »Caren Miosga« ging es um Kyjiw und Grönland, Abu Dhabi und Paris – und um Europas Reaktion auf die neue Unordnung.
Die Probleme kamen mit Ansage. Die Finanzkontrolle prüfte ein 200-Millionen-Franken-IT-Projekt insgesamt sechsmal – und warnte immer wieder.
Immer mehr Dresdner Schüler haben ausländische Wurzeln. Diese Entwicklung stellt das Bildungswesen vor wachsende Herausforderungen.
Wie geht es weiter in Minneapolis? Nordsee-Anrainer wollen Zeichen europäischer Eigenständigkeit senden. Und: Der Holocaust-Gedenktag steht bevor. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Bei einer Tagung diskutieren in den kommenden Tagen Fachleute über das Thema. Verschiedene Vorschläge liegen bereits auf dem Tisch.
Nach einem Besuch des US-Sondergesandten Witkoff erlaubt Israels Premier Netanjahu die Öffnung des Grenzübergangs Rafah für den Personenverkehr. Allerdings hat die Hamas die letzte tote Geisel noch nicht zurückgegeben.
Geothermie ist nicht nur ein Thema für Wärmenetze wie in Erfurt. Beim Bau von Eigenheimen rückt die Wärme aus der Erde als Energiequelle zunehmend in den Blick.
Bei einer Tagung diskutieren in den kommenden Tagen Fachleute über das Thema.
Der politische Betrieb in Schleswig-Holstein ist dieses Jahr bereits im vollen Gange: Erste Vorbereitungen für die Landtagswahlen 2027 laufen, über Ministerpräsident Daniel Günther (52, CDU) und...
Politiker diskutieren intensiv über die Vor- und Nachteile eines Social-Media-Verbots für Kinder und Jugendliche. Die Schüler einer Berufsschulklasse im ostdeutschen Weissenfels wissen genau, was Tiktok und Co. anrichten können.
Obwohl die Waffen zwischen der syrischen Regierung und den Kurdenmilizen schweigen, ist der Konflikt nicht beigelegt. In den belagerten Kurdenstädten wird die Lage immer dramatischer.
Marine Le Pen schuf sich einen Lehrling der Macht – Jordan Bardella sollte ihre Nummer zwei sein. Nun kämpft sie vor Gericht um ihr politisches Überleben, während ihr Schützling Frankreichs nächster Präsident werden könnte.
LINZ. Bis die neue Donaubrücke in Mauthausen steht, werden noch Jahre vergehen. 2028 muss die bestehende Brücke für drei Monate gesperrt werden. Mit weitreichenden Folgen.
4745 Neuzulassungen wurden 2025 verzeichnet, damit ist der Traktormarkt im vergangenen Jahr in Österreich um 6,7 Prozent geschrumpft. Kräftige Zuwächse wurden in den letzten Jahren bei der durchschnittlichen PS-Zahl eines Standard-Traktors verzeichnet. Das sind die meistverkauften Traktormarken im Land.
Manchmal ist die Verkehrspolitik ein undankbares Pflaster. Die Donaubrücke Mauthausen ist dafür ein gutes Beispiel.
Die jahrtausendealte Schrifttechnik, deren Untergang in der digitalen Kultur immer wieder prophezeit wurde, wird ausgerechnet in der KI aufgewertet. Wörter sind der neue Code.
Ein 836 Millionen Dollar teurer Neubau am Hafen von Sydney soll zu einem Wahrzeichen der Stadt werden. Der neue Fischmarkt möchte nicht bloss jährlich sechs Millionen Menschen anziehen – die Architektur soll auch einem hochgegriffenen Vergleich standhalten.
Viele sehen die USA als Autokratie, in der Journalisten gegängelt und zensuriert werden. Doch auch der US-Präsident muss erkennen, dass seine Macht beschränkt ist.
Das Glarner Obergericht gibt zum zweiten Mal gebüssten Motorfahrzeuglenkern recht und rügt die Polizeiarbeit. Doch die Angelegenheit ist damit noch nicht erledigt. Für den Kanton Glarus könnte es teuer werden.
Eine Artikelserie in der «WoZ» skandalisiert die fehlende Planung einer Evakuation ins Reduit und den angeblichen «Primat des Militärischen» der Schweiz im Zweiten Weltkrieg. Eine parlamentarische Interpellation folgte auf dem Fuss. Eine Einordnung.
General Motors und Ford ächzen unter hohen Zöllen und der schwindenden Kaufkraft vieler Amerikaner. Die Zahl der Beschäftigten fällt branchenweit.
Der Archegos-Gründer und die gefallene Startup-Gründerin haben ein Gnadengesuch beim amerikanischen Präsidenten eingereicht. Immer wieder begnadigt Trump Wirtschaftskriminelle, oft unter fadenscheinigen Umständen.
Die afroamerikanische Erfahrung entspricht auch einer existenziellen Befindlichkeit. Bisher schwanken die Vereinigten Staaten zwischen Unterdrückung, Gleichgültigkeit und Moralpanik. Das muss sich ändern.
Die Warnungen von SAP-Chef Christian Klein vor der Rechtspartei sind zu holzschnittartig. Sie werden das Gegenteil des Gewünschten bewirken.