Kunst: Fressen und gefressen werden
So lässt sich’s leben: Die Ausstellung »Ich liebe Widersprüche« mit Werken von Daniel Spoerri in der Hamburger Sammlung Falckenberg.
So lässt sich’s leben: Die Ausstellung »Ich liebe Widersprüche« mit Werken von Daniel Spoerri in der Hamburger Sammlung Falckenberg.
Der italienische Wirtschaftshistoriker Giovanni Arrighi ging davon aus, dass die ökonomischen Imperien aufeinander folgen. Ob auch für das heutige bald Schluss ist?
Clemens J. Setz hat mit »Das Buch zum Film« frühe Notate veröffentlicht.
Die BRD fordert von der Schweiz eine verlässliche Belieferung mit Militärmaterial auch im Kriegsfall. Der Unternehmerverband Swissmem macht Druck von innen.
Einen Tag vor Verkündung der Geschäftsbilanzen durchsucht die Staatsanwaltschaft Standorte des größten deutschen Geldinstituts. Es ist nicht das erste Mal, dass die Bank wegen dubioser Geschäfte in den Fokus rückt.
Präsident erhöht Druck auf Teheran, sein Außenminister spricht von einer »iranischen Bedrohung«.
Während neue Details zum »Friedensrat« bekannt werden, diskutiert Israel die Einreisebestimmungen an der Grenze in Rafah. Tel Aviv erkennt derweil die Opferzahlen der palästinensischen Gesundheitsbehörde erstmals an.
Außenminister Rubio verkündet, Venezuelas Ölverkäufe und Haushaltsentscheidungen streng kontrollieren zu wollen. Übergangspräsidentin Rodríguez verurteilt die »Aggression einer Nuklearmacht«.
Makoko in der nigerianischen Metropole Lagos ist ein riesiger Slum auf dem Wasser. Die Behörden wollen ihn auflösen. Dazu demolieren sie großflächig Häuser, ohne den Einwohnern Zeit zur Räumung zu geben.
Am Donnerstag streikten landesweit viele Beschäftigte im Bildungswesen. Es geht auch um deutliche Gehaltserhöhungen für studentische Beschäftigte, die einen Tarifvertrag fordern.
400.000 Stellen sind während der Krisenjahre seit 2019 im verarbeitenden Gewerbe abgebaut wurden. Dies ergibt eine Datenaufschlüsselung der Linken im Bundestag.
Bei 93,2 Prozent aller Überprüfungen 2025 wurde der Schutzstatus von Geflüchteten bestätigt, wie aus einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht. Dennoch treibt die Bundesregierung Abschiebungen voran.
Der Bundestag hat das »Kritis«-Dachgesetz unter Verweis auf Bedrohungen durch »autoritäre Kräfte« und »Linksextremisten« beschlossen. Deutschland sei »Ziel einer hybriden Kriegführung«, behauptete Innenminister Dobrindt.
»Debanking« linker Organisationen: Wer heute schweigt, wird morgen selbst zum Ziel. Deshalb muss man in die politische Offensive kommen, sagt Rebecca Hübner, Sprecherin der Roten Hilfe Nürnberg.
Die gegenwärtige US-Politik ist nicht die Rückkehr eines Imperialismus wie im 19. Jahrhundert. Vielmehr deuten sich Auflösungserscheinungen des Nationalstaates an. Thesen zur neuen Weltunordnung.
Das deutsche Militär interessiert sich immer stärker fürs Weltall. Nach Medienberichten soll schon bald ein Großauftrag für eine Satellitenkonstellation ausgeschrieben werden. Der Kosmos ist Kriegsgegenstand.
Her mit der Bombe, aber bitte die »europäische« Edition: Der ehemalige grüne Außenminister ist zur Stelle. Denn das »große Deutschland« kann sich nicht »irgendeine kleine Rolle am Rande erlauben«.
Neue Geschäftsmöglichkeiten für britische Unternehmen, neue chinesische Investitionen in Großbritannien: Das ist wichtig für den Premier, doch die Motive, die ihn nach Beijing trieben, reichen darüber hinaus.
Stagnation in Permanenz, Deutschland im Niedergang. Das darf nicht sein, Wachstum muss wieder her (wieso eigentlich, fragt mal wieder keiner), weshalb die Politik endlich mit beherzten Reformen durchgreifen soll.
Es dürfte das kurzfristige Ziel Washingtons sein, die Islamische Republik nicht zu stürzen, sondern durch Drohungen einschließlich eines begrenzten Militärschlages und Verhandlungsangebote gefügig zu machen.
Am Donnerstag steigerte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den neusten deutschen Größenwahn. In einer Regierungserklärung vor dem Bundestag verlangte er mit Blick auf die EU, die »Sprache der Machtpolitik« zu sprechen.
Stefan Raab kehrt mit neuer Show und Sendezeit zu RTL zurück.
Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.
Meta betont stets, dass Nachrichten auf der Chatplattform WhatsApp so verschlüsselt sind, dass niemand sie einsehen kann. Laut einem Medienbericht stehen nun gegenteilige Vorwürfe im Raum.
Im Dschungelcamp hat Ariel schon oft überrascht: mit Schreiattacken, abgebrochenen Prüfungen, Eskalationen. Aber was sie nun getan hat, hätte wohl niemand erwartet.