Kino: Wenn Fische fliegen lernen [Online-Abo]
Behutsam erzählt der französisch-japanische Regisseur Koya Kamura in seinem Film »Winter in Sokcho« von einer in mehrfacher Hinsicht schwierigen Identitätssuche.
Behutsam erzählt der französisch-japanische Regisseur Koya Kamura in seinem Film »Winter in Sokcho« von einer in mehrfacher Hinsicht schwierigen Identitätssuche.
Superhelden der Pataphysik: Faustroll Four begeisterten am Dienstag mit Dixieland in der Maigalerie der jungen Welt.
Der Begriff Natur bildete sich heraus, als sich der Mensch von seiner Außenwelt abhob und sich dessen auch bewusst wurde.
Die linke österreichische Zeitschrift Tagebuch wird eingestellt, die politische Auseinandersetzung nicht.
Während westliche Regierungen bisher schweigen, verurteilten besonders Länder des globalen Südens die verschärfte Blockade gegen Kuba.
Arbeitskampf beim kambodschanischen Casinohotel im fünften Jahr. Gewerkschaft appelliert erneut an die Regierung zu vermitteln.
Seit der Machtübernahme der Bukele-Regierung in El Salvador wurde die Unabhängigkeit der politischen Gewalten aufgelöst und die Konzentration der Macht in einer Person eingeleitet.
Präsident Petro trifft seinen Amtskollegen Trump. Ungeachtet der monatelangen US-Drohungen gegen Bogotá werden dabei Signale der Harmonie gesendet. Es deutet sich eine erneuerte Zusammenarbeit im Drogenkrieg an.
Die Trump-Regierung will den Kurs des Inselstaats bestimmen und heizt die Gewalt durch Söldner an. Gleichzeitig sind Schutzsuchende aus dem Land nun in den USA von Abschiebung bedroht.
Das Misstrauen bleibt groß nach dem Einzug der Einsatzkräfte der islamistischen Übergangsregierung am Montag und Dienstag. Das aufgezwungene Waffenstillstandsabkommen zwischen Damaskus und der SDF ist fragil.
Der verurteilte Sexualstraftäter Epstein pflegte eine langjährige Freundschaft zu dem emiratischen Top-CEO Sulayem. Dies soll unter anderem die »Normalisierung« zwischen den Emiraten und Israel befördert haben.
Österreich: Die linke Publikation Tagebuch stellt ihre Arbeit ein. Eine Niederlage, sagt Gründer und Geschäftsführer Samuel Stuhlpfarrer.
Die Folgen der Erderwärmung zeigen sich auch auf Grönland. Der vergangene Januar war der wärmste, der auf der Arktisinsel je gemessen wurde.
Zozan Kisa vom »Network Women Weaving the Future« schildert, wie ihre Karawane von Internationalisten auf der Reise nach Rojava gefangengenommen und schließlich zur »freiwilligen« Abschiebung genötigt worden sei.
Bund steigt mit 25,1 Prozent bei Stromnetzbetreiber ein. Die Kosten für Verbraucher wird das vermutlich dennoch nicht dämpfen.
DGB wirft Wirtschaftsministerin Reiche vor, Stärkung der Tarifbindung zu vereiteln. Deutschland lässt Termin zur Vorlage des »nationalen Aktionsplans« sausen.
Innenminister Dobrindt und Kanzleramtschef Frei wollen aus BND und Verfassungsschutz »echte Geheimdienste« machen. Der Inlandsgeheimdienst liefert das Material zur Rechtfertigung dieser Pläne.
Ministerpräsident Mario Voigt gewinnt unüberraschend das Misstrauensvotum über die Aberkennung seines Doktortitels, AfD-Fraktionsvorsitzender Höcke erntet fraktionsübergreifend Kritik.
Mit ihrem Buch »Der 8. Oktober« will die Soziologin Eva Illouz mit der palästinasolidarischen Linken aufräumen. Sie erntet für ihre haltlosen Polemiken Applaus, sieht sich aber auch aktivistischen Angriffen ausgesetzt.
Die Proteste gegen Präsident Nayib Bukele nehmen zu. Auch in Deutschland gibt es Aktionen. Die Botschaft in San Salvador schweigt unterdessen beredt zu den Zuständen in dem lateinamerikanischen Land.
Das eigenmächtig von einem Restaurator einem Engelsbild verpasste Gesicht Giorgia Melonis in einer römischen Basilika ist nun auf Anordnung von beinahe ganz oben übermalt worden.
Im Korruptionsprozess gegen die Ultrarechte Marine Le Pen hat die Staatsanwaltschaft in Paris auch in zweiter Instanz einen Entzug des passiven Wahlrechts gefordert.
Der katarische Sender Al-Dschasira berichtet über den Tod Saif Al-Din Al-Ghaddafis. Dabei erinnert er unfreiwillig an einen der größten Skandale in der Geschichte des Senders.
Maja T. ist in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Mitverantwortung für die Lage der nonbinären, antifaschistischen Person, die bereits in U-Haft Schikanen ausgesetzt war, trägt der deutsche Staat.
Am Donnerstag läuft der 2010 zwischen Russland und den USA geschlossene letzte Kontrollvertrag zur Reduzierung von Atomwaffen aus. Die »Weltuntergangsuhr« wurde auch deswegen auf 85 Sekunden vor Mitternacht gestellt.