Tote und Verletzte nach Schüssen an Schule in Kanada
An einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia sind bei einem Schusswaffenangriff mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Die Hintergründe der Tat sind unklar.
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Nach dem Schusswaffenangriff an einer Schule im Westen Kanadas mit mehreren Toten hat die Polizei eine 18-Jährige als Täterin identifiziert und Details zum Tathergang veröffentlicht. Die junge Frau sei wegen psychischer Probleme bereits polizeibekannt gewesen, ihr Motiv sei aber noch unklar, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Die Zahl der Toten wurde inzwischen auf neun nach unten korrigiert, zuvor hatte die Polizei von zehn Getöteten gesprochen.
Bei einem der folgenschwersten Schusswaffenvorfälle in der Geschichte Kanadas sind zehn Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten Erkenntnissen als Täterin gilt, teilte die Polizei am Dienstag (Ortszeit) in der Provinz British Columbia mit.
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule im Westen Kanadas sind mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. Sechs Leichen seien im Schulgebäude entdeckt worden, zwei weitere in einem Wohnhaus, teilte die Polizei mit. Eine weitere Person sei auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben. Unter den Toten sei auch die mutmaßliche Schützin.
Zehn Menschen, darunter der mutmaßliche Schütze, sind im Zusammenhang mit einer Schießerei in der Ortschaft Tumbler Ridge in Kanada am Dienstag (Ortszeit) ums Leben gekommen. Der Schütze tötete in einer Schule mindestens sieben Menschen und verletzte mehr als zwei Dutzend weitere, erklärte die Polizei in der westlichen Provinz British Columbia. An einem zweiten Ort, einem Wohnhaus, das wahrscheinlich mit der Tat in Verbindung stehe, seien zwei weitere Tote gefunden worden.
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