Ein Irrweg zerstörte die Träume vom „Goldenen Westen“: Vor sechs Monaten machten sich zwei Marokkaner auf den illegalen Weg nach Wien. Doch in Ungarn stiegen die beiden in den falschen Zug. Und so strandeten die Flüchtlinge rund 300 Kilometer von ihrem eigentlichen Reiseziel entfernt - auf einem kleinen Bahnhof in der Slowakei.