Nach Angaben der armenischen Regierung sind bisher fast 85.000 Menschen aus der Konfliktregion Berg-Karabach im Südkaukasus geflüchtet. Regierungschef Nikol Paschinjan warf Aserbaidschan „ethnische Säuberungen“ vor. In den kommenden Tagen werde kein Armenier mehr in der Region sein, sagte er.