Regisseur Andreas Dresen: „Aufstieg der AfD ist frustrierend“
„Also es gibt sicherlich andere Möglichkeiten, seinen politischen Unmut auszudrücken, als eine extremistische Partei zu wählen“, sagte der Potsdamer Filmemacher der Deutschen Presse-Agentur. Er könne zwar verstehen, dass viele Menschen mit der politischen Situation unzufrieden seien, meinte der 60-Jährige. „Aber ich würde mir natürlich wünschen, dass die Leute ihre politischen Ambitionen zu anderen Parteien hintragen als nun ausgerechnet zur AfD.“