Kunstverein | „House of Kal“ in der nGbk: Noch zu früh oder schon zu spät?
Es ist eine Rolltreppe, die vom Gehweg am Alexanderplatz aus ins erste Geschoss eines grauen DDR-Komplexes in die neu bezogenen Ausstellungsräume der nGbK führt. Gar nicht leicht zu finden, dieser neue Eingang, und so fühlt man sich, wenn man durch die Glastür tritt, fast wie ein Neuankömmling in der eigenen Stadt, gerade noch verloren an der stark befahrenen Karl-Liebknecht-Straße zwischen Fastfoodketten und Ein-Euro-Shops, das Handy mit der Kartendienst-App drehend und wendend, bis man erleichtert das Logo der nGbK entdeckt. Die erste Ausstellung, wo man bis vor Kurzem noch Burger und Pommes essen konnte – zuvor war hier ein McDonalds –, trägt den Titel House of Kal.
30 Jahre war die nGbK in Kreuzberg zu Hause, in der Oranienstraße 25. D
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