WIEN. Nachdem die zweite Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für die 130.000 Beschäftigten im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich vergangenen Mittwoch ergebnislos blieb, haben die Arbeitnehmervertreter nun am Montag "Kampfmaßnahmen" beschlossen.