Der FC Bayern München ist der erfolgreichste Klub Deutschlands. In unserem Newsticker finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um den Rekordmeister.Montag, 20. November 2023Auf Rekordkurs: Kane-Trikot als VerkaufsschlagerTorjäger Harry Kane könnte dem FC Bayern auch abseits des Rasens einen Rekord bescheren. Laut "Kicker" vermutet der FC Bayern letztlich mehr als 100.000 verkaufte Kane-Trikots. Damit wäre der 30-Jährige der erste Profi beim Serien-Champion, der diese Zahl in einer Saison erreicht."Noch nie haben so viele Menschen unsere Social-Media-Kanäle besucht wie am Tag seiner Ankunft. Wir freuen uns sehr, dass er jetzt unser Trikot trägt: Harry Kane, ein Sportstar und Gentleman, der dem FC Bayern guttut, und wir wollen ihm helfen, seiner Karriere noch einige Titel hinzuzufügen", hatte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen zuletzt bei der Jahreshauptversammlung erklärt. Allein am Wochenende des Vertragsabschlusses des Engländers habe man etwa 20.000 Trikots von Harry Kane verkauft.Mit dem 100-Millionen-Transfer des Engländers sei man "ein Stück weit All in" gegangen, doch das habe sich gelohnt, hatte Dreesen gesagt. Mit 17 Toren in elf Spielen hat Kane eine Rekordmarke in der Bundesliga aufgestellt. Laut "Kicker" rechnet der FC Bayern damit, dass Kane bis Weihnachten die Bestmarke eines verkauften Trikots in einer Saison bricht. Die Anzahl soll unweit der Marke von 100.000 liegen. Im Geschäftsjahr 2022/23 hatten die Einnahmen aus dem Merchandising 110,2 Millionen Euro betragen. Die Einnahmen aus den Kane-Trikots sind da nicht eingerechnet und werden erst für die Saison 2023/24 verbucht.Donnerstag, 16. November 2023Treffen zwischen Hoeneß, Tuchel und FreundBayerns Sportdirektor Christoph Freund ist in Sachen Transferplanungen laut dem "Kicker" im täglichen Austausch mit Trainer Thomas Tuchel. Beide sollen dem Fachmagazin zufolge ein "überragendes Verhältnis" zueinander haben. Dies zeigte sich offenbar auch daran, dass Freund zum Vermittler zwischen Tuchel und Ehrenpräsident Uli Hoeneß wurde, als dieser den Coach öffentlich kritisierte (mehr zur Kritik lesen Sie hier).Es soll ein privates Treffen zwischen Hoeneß und Tuchel gegeben haben, bei dem auch Freund dabei war. In dem Termin sollen alle Missverständnisse geklärt worden sein. Mittwoch, 15. November 2023Bayern holt ehemaligen BVB-Co-TrainerDer FC Bayern steht offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung des ehemaligen Co-Trainers von Borussia Dortmund René Marić. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll der frühere Assistent von Marco Rose, der den Chefcoach bei seinen Stationen bei Red Salzburg, Gladbach und dem BVB begleitet hatte, zu den Münchenern wechseln.Zuerst hatte der "Kurier" darüber berichtet, dass Maric nicht das Traineramt bei Rapid Wien, sondern stattdessen einen Job beim deutschen Rekordmeister übernehmen werde. Wie Sport1 konkretisierte, soll der 31-Jährige am Nachwuchs-Campus der Münchner den Posten als Trainer-Entwickler für den Bereich U16 bis U23 übernehmen.Dafür schlug Marić offenbar auch die Möglichkeit auf den Cheftrainerposten bei Rapid aus, das sich von Chefcoach Zoran Barišić getrennt hatte. Bayerns neuer Sportdirektor Christoph Freund kennt Marić bereits aus seiner Zeit in Salzburg. Zuletzt arbeitete Marić als Assistenzcoach in der Premier League bei Leeds United.Dienstag, 14. November 2023Nach 27 Jahren: Marketingvorstand verlässt den FC BayernDer FC Bayern und sein Marketingvorstand Andreas Jung gehen getrennte Wege. Das gab der deutsche Rekordmeister am Dienstag bekannt. Jung habe dem Aufsichtsrat bei dessen Sitzung seine Entscheidung mitgeteilt, den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Insgesamt 27 Jahre war Jung für den Verein tätig und ist für die Bayern-Partnerschaften mit Großkonzernen wie der Deutschen Telekom, adidas, Audi und der Allianz mitverantwortlich."Schon heute, acht Monate vor dem Ende seiner Tätigkeit für den FC Bayern, möchte ich mich im Namen des gesamten Vereins von ganzem Herzen bei Andreas Jung bedanken", sagte Klub-Präsident Herbert Hainer. "Sein Einsatz, seine Innovationskraft und seine Loyalität sind herausragend." Jung werde beim FC Bayern immer willkommen sein.Der 61-Jährige selbst bedankte sich bei seinem langjährigen Arbeitgeber für die gemeinsame Zeit. "Die 27 Jahre, die ich bisher beim FC Bayern verbringen durfte, waren fantastisch", betonte Jung und gab einen Ausblick auf seine verbleibende Amtszeit. "Ich freue mich auf die kommenden acht Monate – wir sind der FC Bayern, wir haben Großes vor."Sonntag, 12. November 2023Hainer nach Mazraoui-Post: "Darf nicht nochmal passieren"Bayern-Präsident Herbert Hainer hat nach dem umstrittenen pro-palästinensischen Social-Media-Beitrag von Noussair Mazraoui mahnende Worte an den Fußball-Profi gerichtet. Die Klub-Führung habe sich "so verantwortungsbewusst wie nur möglich mit dieser komplexen Thematik befasst", sagte Hainer bei der Jahreshauptversammlung des deutschen Fußball-Rekordmeisters."Insgesamt ist bei allem klar: Noch einmal darf so etwas nicht passieren." Mazraoui hatte viel Kritik durch seinen pro-palästinensischen Social-Media-Beitrag hervorgerufen. Er durfte aber im Kader der Münchner bleiben. Mazraoui und der israelische Torhüter Daniel Peretz seien ein gutes Beispiel dafür, dass verschiedene Kulturen und Religionen dieselbe Heimat finden könnten, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen zum Miteinander im FC Bayern.Den Liveticker zur Jahreshauptversammlung des FC Bayern finden Sie hier.Samstag, 11. November 2023Bayern setzt Zeichen pro Israel und gegen den TerrorAm Rande des Bundesligaspiels gegen Heidenheim hat der FC Bayern ein Zeichen pro Israel und gegen den Terror gesetzt. In der Halbzeitpause der Partie sagte Stadionsprecher Stefan Lehmann ins Mikrofon: "Es sind Angehörige der Entführten im Stadion. Der FC Bayern München steht solidarisch zu allen betroffenen Familien und den Entführten. Wir hoffen, dass alle wieder nach Hause zu ihren Familien zurückkehren werden."Er schloss seine Botschaft mit den englischen Worten: "Bring them home." Also auf Deutsch: Bringt sie nach Hause. Der Rekordmeister hatte zehn Personen als Ehrengäste in die Allianz Arena eingeladen, deren Angehörige von der Terror-Organisation Hamas entführt wurden. Die Israelis sind an mehreren Orten in Deutschland zu Besuch, um auf das schlimme Schicksal der Entführten aufmerksam zu machen. Im Stadion gab es unter anderem ein Treffen mit Präsident Herbert Hainer, Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen und Aufsichtsrat Edmund Stoiber.Es wird in der Allianz Arena ein Treffen mit Präsident Herbert Hainer (69), Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen (56) und Aufsichtsrat Edmund Stoiber (82) geben.Tuchel überrascht mit Startelf-Debütant – DFB-Star fehlt im KaderTrainer Thomas Tuchel setzt im Heimspiel des FC Bayern gegen Aufsteiger 1. FC Heidenheim wie erwartet auf Thomas Müller als Ersatz für den verletzten Jamal Musiala. Der Routinier steht ebenso wie erstmals in der Bundesliga Youngster Aleksandar Pavlović und überraschend auch Bouna Sarr in der Startelf (ab 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online).Insgesamt bringt Tuchel fünf neue Spieler im Vergleich zum 2:1-Sieg in der Champions League gegen den türkischen Rekordmeister Galatasaray. Auch Konrad Laimer und Serge Gnabry dürfen beginnen. Joshua Kimmich fehlt gesperrt, Alphonso Davies und Kingsley Coman sitzen zunächst auf der Bank. Leon Goretzka ist nicht im Kader. Der Nationalspieler fehlt aufgrund von muskulären Problemen.Freitag, 10. November 2023Zwei Bayern-Stars stehen auf der Kippe für HeidenheimDer FC Bayern München hat die Einsätze von Leon Goretzka und Dayot Upamecano im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim offen gelassen. Thomas Tuchel sagte am Freitag: "Wir müssen schauen, wie es Leon geht, wie es Upa geht, wie es Raphaël Guerreiro geht." Die Münchner sind am Samstag (ab 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online) Gastgeber für den Aufsteiger aus Baden-Württemberg.Goretzka und Upamecano hatten nach Verletzungen zuletzt einen Von-Null-auf-Hundert-Start beim FC Bayern hinlegen müssen und konnten nicht schrittweise integriert werden. Mehrere Profis wie etwa Alphonso Davies und Min-jae Kim hätten zudem zuletzt viel gespielt, sagte Tuchel. Man werde das Puzzle erst am Spieltag lösen.Donnerstag, 9. November 2023Überraschung: Bayern fährt im Winter nicht ins TrainingslagerDer FC Bayern München verzichtet in diesem Winter auf ein Trainingslager. "Wir haben das Thema diskutiert und haben uns letztlich dazu entschieden, dieses Jahr kein Wintertrainingslager zu machen. Da die Liga schon am 12. Januar wieder startet, hätten wir nur vier oder fünf Tage vor Ort gehabt, und für diese kurze Zeit lohnt sich der Aufwand einfach nicht", sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen in "Münchner Merkur/tz". "Wir werden daher in diesem Winter zu Hause bleiben und hier trainieren."Einen kleinen Abstecher für die Stars gibt es trotzdem. "Bei einem Trainingslager geht es aber nicht nur um körperliche Fitness oder taktische Dinge, sondern auch darum, gemeinsam Zeit zu verbringen und das Teamgefühl zu stärken. Für dieses Miteinander wird die Mannschaft daher außerdem zwei Tage zusammen in die Berge gehen", kündigte Vorstandschef Dreesen an.Seit 2011 war der deutsche Fußball-Rekordmeister mit Ausnahme einer zweijährigen Unterbrechung während der Corona-Pandemie nach Katar gereist. Dort unterhielten die Münchner auch eine jahrelange Sponsorenbeziehung. Diese Zusammenarbeit, die kontrovers diskutiert worden war, wurde im Sommer nicht verlängert.Tribünen-Tumulte bei Bayern gegen GalatasarayWährend des Champions-League-Spiels des FC Bayern gegen Galatasaray Istanbul kam es am Mittwochabend in der Allianz Arena zu Tumulten auf den Tribünen. Tausende türkische Fans hatten sich – auch abseits des Auswärts-Fanblocks – im gesamten Stadion und mit in schwarz gehaltener Kleidung, die mit dem Emblem von Galatasaray versehen war, unter die Zuschauer gemischt.So gestaltete sich die Lage auch im Block der Osttribüne, der unmittelbar an die Südtribüne mit dem Bayern-Fanblock grenzt. Dort kam es in der Halbzeitpause zu tumultartigen Szenen. Es war zu beobachten, wie Fans sich mit Worten und Gesten gegenseitig provozierten und schließlich auch schubsen.Ordner mussten eingreifen. Sie trennten die beiden Parteien im Block voneinander und blieben zu Beginn der Halbzeit dann zunächst auch dort dazwischen stehen. So kehrte schließlich wieder Ruhe ein. Gegen Ende des Spiels blieben in dem Block allerdings rund 20 Plätze frei.Mittwoch, 8. November 2023Bei Champions-League-Spiel: Bayern-Fans protestierten gegen UefaBayerns organisierte Fans sind bekannt dafür, sich kritisch zu ihrem Verein und dem Fußball allgemein zu äußern. Am Rande der Champions-League-Partie gegen Galatasaray Istanbul wurden sie ihrem Ruf einmal mehr gerecht.Unter anderem kritisierten die FCB-Anhänger in der Südkurve der Allianz Arena mit Plakaten die Reform der "Königsklasse", die ab der nächsten Saison greift und den etablierten Klubs unter anderem mehr Planungssicherheit gibt. Viele kleinere Klubs sind damit nicht einverstanden. In einigen Fankreisen steht die Reform sinnbildlich für Veränderungen im Profifußball zugunsten reicher Großklubs."STOP UCL REFORMS AND PLUTOCRATIC ECA! FUCK UEFA"” ("Stoppt die UCL-Reformen und die plutokratische ECA!") stand in kapitalen Lettern auf einem Transparent der Bayern-Ultras. UCL ist die Abkürzung für "Uefa Champions League", die ECA (European Club Association) die Vereinigung der europäischen Topklubs. Ihr Vorsitzender war für mehrere Jahre Bayern-Legende Karl-Heinz Rummenigge.Bayern-Boss: Neuer in Topform ist beim DFB die Nummer einsBayern-Präsident Herbert Hainer sieht Torwart Manuel Neuer auf dem besten Weg zurück zum Stammplatz im Fußballnationalteam. "Es sieht aus, als sei er bereits auf dem Weg zur alten Glanzform. Wenn er die erreicht hat, gibt es auch in der Nationalmannschaft keinen anderen Torwart, der im Tor stehen sollte – weil Neuer dann einfach der Beste ist", sagte Hainer in einem Interview der Münchner "Abendzeitung" (Donnerstag).Der 37 Jahre alte Neuer habe zuletzt im Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund bereits wieder gezeigt, dass er für den Rekordmeister die "Rückversicherung in Person" sei. Bei den kommenden Länderspielen Mitte November gegen die Türkei und Österreich wird der Keeper in Rücksprache mit Bundestrainer Julian Nagelsmann und DFB-Torwartcoach Andreas Kronenberg aber noch fehlen. "Das hat auch medizinische Hintergründe. Es kommt jetzt noch zu früh", erklärte Neuer.Dienstag, 7. November 2023Bericht: FC Bayern hat Interesse an Sechser aus SpanienDer FC Bayern arbeitet weiter an der Verpflichtung einer von Trainer Thomas Tuchel gewünschten "Holding Six". Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, befassen sich die Bayern dafür aktuell mit Martín Zubimendi vom spanischen Erstligisten Real Sociedad San Sebastián.Der 24-jährige Spanier durchlief bei San Sebastián alle Jugendstationen, schaffte den Schritt zum Profi und hat noch einen Vertrag bis 2027. Sollte der defensive Abräumer oder ein anderer Kandidat für die "Holding Six" tatsächlich an die Säbener Straße wechseln, könnte für Joshua Kimmich im Bayern-Mittelfeld kein Platz mehr sein. Dem "Bild"-Bericht zufolge spielt Tuchel mit der Idee, den DFB-Star dann auf seiner ursprünglichen Position als Rechtsverteidiger einzusetzen."Immer gewehrt" – Bayern-Boss äußert sich zu TuchelNach Vorstandschef Jan-Christian Dreesen und Präsident Herbert Hainer hat auch Sportdirektor Christoph Freund Trainer Thomas Tuchel im Ärger mit den TV-Kritikern gestärkt. "Ich finde es gut und richtig, dass Thomas seine Meinung klargemacht hat, nachdem sich diese Kritik über Wochen zieht", sagte Freund zu "Bild". "Der FC Bayern hat sich schon immer gewehrt, wenn es nötig ist. Das hat Thomas jetzt gemacht, und da stehen wir zu 100 Prozent hinter ihm."Rund um das 4:0 bei Borussia Dortmund hatte Tuchel seinem Ärger über die TV-Experten des Pay-TV-Senders Sky, Lothar Matthäus und Dietmar Hamann, Luft gemacht und dabei im Live-TV teils äußerst gereizt reagiert. Matthäus und Hamann hatten zuvor nach dem Aus der Münchner im DFB-Pokal bei Drittligist 1. FC Saarbrücken (1:2) Kritik an Tuchel und dem Team geäußert."Man kann sagen, wenn einen etwas stört", sagte Freund über Tuchel. "Wir spielen eine sehr gute Bundesligasaison, haben 38 Tore geschossen und nur sieben Treffer kassiert, und in der Champions League haben wir bisher alles gewonnen. Wir reden hier immerhin vom besten Bundesligastart des FC Bayern seit acht Jahren. Das spricht für sich."Montag, 6. November 2023Bericht: Bundesligist mit Interesse an BoatengDer FC Bayern sah von einer Verpflichtung Jérôme Boatengs ab. Doch nun soll ein anderer Bundesligist Interesse am Weltmeister von 2014 haben. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, denkt der Aufsteiger Heidenheim über eine Verpflichtung des 35-Jährigen nach.Informationen des Boulevardblatts zufolge soll es bereits ein Treffen zwischen Verantwortlichen des FCH und Boateng-Berater Tolga Dirican gegeben haben. Der Klub wollte sich zu etwaigen Spekulationen nicht äußern.Hamann macht Kimmich-Diskussion aufDer gesperrte Joshua Kimmich stand beim Bayern-Sieg gegen den BVB nicht auf dem Platz. Auch ohne ihn siegte das Team klar. Für Didi Hamann ein Grund, sich Gedanken zu machen.Was der Ex-Profi damit meint, erfahren Sie hier.Samstag, 4. November 2023Risse zwischen Trainer und Team? Tuchel äußert sichBayern-Trainer Thomas Tuchel hat sich zu den Berichten über sein angeblich angespanntes Verhältnis zu Teilen der Mannschaft geäußert. Gelesen habe er die zwar nicht, sagte er: "Ich lese keine Berichte über mich. Wieso sollte ich das tun, ich bin ja dabei?"Dennoch stellte er am Freitagmittag bei seiner Pressekonferenz klar: "Es ist alles gut im Innenverhältnis, sonst wären wir nicht in der Lage, die Saison so zu bestreiten, wie wir es aktuell machen. Daran wird auch eine Niederlage, auch wenn sie extrem bitter war, nichts ändern", so Tuchel: "Es geht darum, dass wir zusammenbleiben, intern die Ruhe bewahren und uns auf unsere Stärken besinnen, die wir zweifelsfrei haben."Das Portal "Sport1" hatte nach dem Pokal-Aus der Bayern bei Drittligist Saarbrücken (1:2) zuvor von ersten Rissen zwischen Trainer und Mannschaft berichtet. Chefreporter Kerry Hau sagte in seinem Podcast, Tuchel habe "natürlich seine Spieler, mit denen er außerhalb der Teamsitzungen viel spricht. Harry Kane oder Leroy Sané zum Beispiel." Mit anderen Spielern aus der Startelf kommuniziere der 50-Jährige allerdings kaum. Die distanzierte Art des Trainers sorge demnach bei einigen Stars für Verwunderung sorgen, und mehrere Spieler würden sich nicht abgeholt fühlen.Ältere News zum FC Bayern finden Sie in unserem vorherigen Newsblog.