Österreichs Nummer-1-Spieler Filip Misolic hat sich mit einer Poker-Entscheidung ein Eigentor geschossen, ist so bei den am Sonntag beginnenden Tennis-US-Open trotz seines Top-100-Status nicht dabei. Am entscheidenden Datum war der Steirer knapp außerhalb des Cuts gestanden, rechnete aber mit einem Nachrücken und nannte daher nicht für die laufende Qualifikation. Das ging nicht auf. Das Pokern des ÖTV-Führungsspielers ließ nicht nur Jürgen Melzer etwas fassungslos zurück.