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Syrischer Staatschef fordert "Neudefinition" der Beziehungen zwischen Russland und Syrien

Der neue syrische Staatschef Ahmed al-Scharaa besuchte am Mittwoch Moskau und führte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Es war sein erster Besuch in Russland.

Zu den Gesprächsthemen gehörten unter anderem die russischen Militärstützpunkte in Syrien. "Wir respektieren alle bisherigen Vereinbarungen mit Russland und versuchen, die Art dieser Beziehungen neu zu definieren, um die Souveränität, territoriale Integrität und Sicherheitsstabilität Syriens zu gewährleisten, die wiederum mit der regionalen und globalen Stabilität verbunden ist", sagte al-Scharaa während des Treffens.

"Zwischen Syrien und Russland bestehen langjährige historische Bindungen sowie bilaterale Beziehungen und gemeinsame Interessen", fügte er hinzu und wies darauf hin, dass viele strategische und politische Beziehungen, sowohl auf regionaler als auch auf internationaler Ebene, mit Russland verbunden sind.

Er fuhr fort, dass Syrien und Russland "durch ernsthafte Brücken der Zusammenarbeit, einschließlich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, verbunden sind". "Unsere beiden Länder pflegen seit Jahrzehnten eine besondere Beziehung. Wir freuen uns sehr, Sie zu sehen. Willkommen in Russland", sagte Putin zu al-Scharaa.

Während des Treffens bekundete Putin auch seine "Bereitschaft, über das Außenministerium regelmäßige Konsultationen mit Damaskus abzuhalten". Laut dem stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten Alexander Nowak haben Moskau und Damaskus vereinbart, in naher Zukunft eine gemeinsame Sitzung des Regierungsausschusses abzuhalten.

"Wir sind uns einig, dass Syrien derzeit Wiederaufbauarbeit benötigt. Das Land hat viele zerstörte Infrastrukturen, darunter Energie-, Eisenbahn- und Verkehrsinfrastrukturen. Russland kann dabei Unterstützung leisten. Unsere Unternehmen sind auch daran interessiert, die Verkehrsinfrastruktur auszubauen und den Energiesektor, der während der Sowjetzeit aufgebaut wurde, wiederherzustellen", erklärte er gegenüber Reportern.

Vor dem Treffen zwischen al-Scharaa und Putin hatte der Kreml angekündigt, dass das Thema der russischen Stützpunkte in Syrien zur Sprache kommen würde. Der wichtigste dieser Stützpunkte ist der Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in der Küstenregion Latakia.

Laut syrischen Quellen, die von Reuters zitiert wurden, habe al-Scharaa die Auslieferung des ehemaligen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gefordert. Dieser lebt seit dem Sturz seiner Regierung im vergangenen Jahr in der russischen Hauptstadt.

Ein russischer Beamter hatte zuvor erklärt, dass Moskau einer Auslieferung Assads nicht zustimmen werde. Die syrische Quelle sagte außerdem, Damaskus "suche nach Garantien, dass Russland nicht dabei helfen wird, die Überreste von Assads Streitkräften wieder aufzurüsten", und fügte hinzu, dass al-Scharaa hoffe, dass Russland auch beim Wiederaufbau der syrischen Armee helfen könne.

Russland war ein wichtiger Unterstützer der ehemaligen syrischen Regierung und führte Luftangriffe gegen viele der Gruppen durch, die nun Teil der neuen syrischen Armee und des Sicherheitsapparats sind. Dazu gehört auch Haiat Tahrir asch-Scham (HTS), die ehemalige Al-Qaida-Tochterorganisation, die Assads Regierung gestürzt hat.

Außenminister Sergei Lawrow hatte am Montag hervorgehoben, Assad befinde sich aus "humanitären Gründen bei uns": "Ihm und seiner Familie drohte die physische Vernichtung." 

Al-Scharaa behauptete im Vorfeld des Treffens, er und seine Truppen hätten im Rahmen einer Vereinbarung mit Russland die Macht in Damaskus übernommen. In einem Interview mit dem Sender Al-Ekhbariya sagte er, seine Truppen hätten während der elftägigen Offensive, die die ehemalige Regierung stürzte, geheime Verhandlungen mit Russland begonnen.

Mehr zum Thema ‒ Al-Scharaa: Syrien baut Beziehungen zu Russland auf Grundlage strategischer Interessen auf

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