Buchmesse | Ehrengast der Frankfurter Buchmesse: Was lesen die Philippinen?
Früh am Sonntag glänzt der Asphalt noch nass, in der Nacht hat es geregnet. Man kann die Straße sehen, Fluchten, der Verkehr ist schütter, kein Vergleich mit dem, was hier sonst los ist. Kurz bevor sich die Bucht öffnet, steht links ein klobiges Gebäude, „floating toilet“ nennen sie es, ein Kulturzentrum. Ein großes sogar, Betonriegel, geschwungene Auffahrt, obenauf etwas, das man mit Fantasie als Deckel erkennen kann.
Madam President sei für so etwas verantwortlich gewesen, sagen Begleiter, sprechen etwas leiser, rätseln dann, wie viele Menschen dabei zu Tode kamen. Die, die in den frischen Beton fielen, ließen sie einfach im Fundament, schütteten alles zu, weil die Eröffnung drängte. Die internationale Presse w&#
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