Vier Pensionistinnen weinten vor Gericht, wussten nicht, wie sie die tausenden Euro für Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache zusammenkratzen sollen. Dabei setzte sich der ehemalige FPÖ-Chef immer besonders für den „kleinen Mann“ ein. Mit der „Krone“ spricht er über die Flut an Medienklagen und die dutzenden Zahlungsaufforderungen. Indes erhebt die Staatsanwaltschaft Wien nicht rechtswirksam Anklage wegen Untreue gegen den früheren Vizekanzler. Es geht um die Prämie einer Lebensversicherung.