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Moskau verurteilt starke US-Militärpräsenz in Karibik und bekundet Solidarität mit Venezuela

Das russische Außenministerium verurteilte am Samstag den Einsatz "übermäßiger militärischer Gewalt" der Vereinigten Staaten in der Karibik im Rahmen einer Kampagne gegen den Drogenhandel und bekräftigte seine Unterstützung für die venezolanische Regierung.

"Wir verurteilen den Einsatz übermäßiger militärischer Gewalt bei Anti-Drogen-Operationen entschieden", erklärte die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, in einem Kommentar auf der Website ihres Ministeriums.

"Solche Maßnahmen verstoßen sowohl gegen US-amerikanisches Recht als auch gegen die Normen des Völkerrechts." Im Rahmen einer US-Kampagne gegen den illegalen Drogenhandel in der Karibik und im östlichen Pazifik wurden mindestens 14 Boote ins Visier genommen und 61 Menschen getötet.

In den vergangenen Monaten haben die Vereinigten Staaten eine starke militärische Präsenz in der Karibik mit Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen und Tausenden Soldaten aufgebaut.

Diesbezüglich betonte Sacharowa, Russland "bekräftige seine entschiedene Unterstützung für die venezolanische Führung bei der Verteidigung ihrer nationalen Souveränität". Der russische Präsident Wladimir Putin und der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hatten im Mai in Moskau ein Abkommen über strategische Partnerschaft unterzeichnet. Zudem hatte Maduro wiederholt gesagt, dass die Vereinigten Staaten ihn aus dem Amt vertreiben wollten.

Laut einem Bericht der Washington Post fragte Venezuela im Vorfeld der drohenden US-Invasion Russland, China und Iran nach militärischer Unterstützung. Unter Verweis auf Unterlagen der US-Regierung gab die US-Zeitung am Freitag bekannt, dass Venezuelas Präsident Nicolás Maduro Briefe an den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping gesendet hat, in denen er um Hilfe gebeten habe, um der "Eskalation zwischen den USA und Venezuela" entgegenzuwirken.

Offiziell soll die US-Militäroperation den Rauschgifthandel bekämpfen. Wie US-Medien kürzlich enthüllten, hat Trump bereits vor langer Zeit entschieden, dass sich die USA in einem "bewaffneten Konflikt" mit Drogenkartellen befänden. Hinter dem offiziellen Narrativ verbergen sich jedoch knallharte geopolitische Interessen, denn sonst würden die Kriegsschiffe bereits vor Kolumbien oder Peru stationiert sein, da auch von dort aus Drogen nach Nordamerika geschmuggelt werden.

Mehr zum Thema – Peacemaker Trump – Flugzeugträger gegen Fischerboote

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